Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows 7 / 8 / 10
  • Jun
    27

    Zu Jahresbeginn kündigte die Wi-Fi-Alliance eine verbesserte Verschlüsselungstechnik für Funknetzwerke an. Nun gab das Industriekonsortium, dem auch Apple angehört, die Verabschiedung des neuen WPA3-Standards bekannt. Gegenüber dem inzwischen fast 15 Jahre alten Vorgänger WPA2 gibt es mehrere Verbesserungen für die Sicherheit.

    Beispielsweise erlaubt WPA3 eine stärkere Verschlüsselung mit 192 Bit, bei WPA2 sind es lediglich 128 Bit. Außerdem erschwert WPA3 die Durchführung sogenannter Brute-Force-Attacken erheblich. Mit derartigen Angriffen versuchen Hacker, Passwörter durch massenhaftes Ausprobieren von Kombinationen herauszufinden. In WPA2 sind Brute-Force-Angriffe offline möglich (nach Abgreifen eines verschlüsselten Datenpakets), bei WPA3 wird zum Ausprobieren von Kennwörtern grundsätzlich eine Verbindung zum Netz benötigt.

    Bild auf Twitter anzeigen

    Darüber hinaus ist künftig auch in offenen WLAN-Netzen eine Verschlüsselung der Datenpakete möglich. Dies ist ein erheblicher Fortschritt gegenüber WPA2, die Notwendigkeit eines VPN-Tunnels würde damit entfallen bzw. zumindest deutlich reduziert.
    WPA3 soll darüber hinaus ein sichereres Handshaking bieten und zwar auch dann, wenn der Nutzer nur einfache Passwörter verwendet. Dies ist offenbar eine Reaktion auf die im Herbst aufgespürten KRACK-Sicherheitslücken, die es Angreifern ermöglichten, den Netzwerkverkehr zu entschlüsseln und Informationen abzugreifen. Ferner sind Verbesserungen für den Konfigurationsvorgang geplant, um die potentielle Angriffsfläche zu reduzieren.

    Erste Hardware mit WPA3-Unterstützung wird für das Jahresende erwartet. Bis sich die neue Verschlüsselung großflächig durchsetzen wird, dürfte es aber mehrere Jahre dauern. Weltweit sind fast zehn Milliarden WLAN-fähige Geräte im Einsatz und es ist unklar, wie viele davon sich softwareseitig auf WPA3 umrüsten lassen.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Feb
    27

    3 x en accept window incoming 1128 850

    Auf der Suche nach einer kostengünstigeren Alternative zum “TeamViewer“, bin ich auf “AnyDesk” gestoßen. Dieses Tool unterstützt genauso Windows, MacOS, Linux, FreeBSD, Android und iOS.

    Meine bisherigen Tests waren für mich, in der kostenlosen Version, vollkommen ausreichend !

    Quelle: https://anydesk.de/remote-desktop

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jan
    31

    Man hört nichtsahnend Radio und schon überweist Alexa Geld auf ein fremdes Konto. Das Horroszenario ist theoretisch möglich.

    Spötter sagen ja, spiele man das letzte  Nickelback-Album rückwärts ab, höre man die darin enthaltenden satanischen Botschaften. Spiele man es aber vorwärts, sei es viel schlimmer, denn dann höre man die Musik von Nickelback. Forscher von IBM, amerikanischen und chinesischen Instituten haben laut  „The Register“ nun aber gezeigt, dass man Kommandos für Sprachassistenten wie Google Assistant, Alexa oder Siri gut in Musik verstecken kann – die muss nicht von Chad Kroeger und Kollegen sein und man muss sie gar nicht mal rückwärts abspielen. 

    Die Befehle für die Sprachassistenten lassen sich laut der Forscher so tarnen, dass sie kaum hörbar sind und allenfalls als Verzerrungen oder Fehler im Stream wahrgenommen werden. Echo und Google Home hören aber sehr wohl Aufforderungen, wie die Haustür zu öffnen oder eine bestimmte Nummer zu wählen. Oder gar eine Überweisung auf ein bestimmtes Konto zu tätigen. Die Quelle der manipulierten Songs könnten TV, Radio oder beliebige Mediaplayer sein. In einem Feldtest variierte die Erkennungsrate zwischen 60 und 94 Prozent. 

    Um eine höhere Akkuratesse zu erreichen, müsste man Technologien wie Amazons Alexa einem „Reverse Engineering“ unterziehen, um mehr über die Spracherkennungsmechanismen zu erfahren. Aber vielleicht ist die Erkenntnis der Wissenschaftler gerade für die Anbieter von schlauen Assistenten interessant, da sie ja auch Musik an ihre Kunden streamen. Mithilfe des Forschungsergebnisses könnten Amazon, Apple und Google ihre Dienste aber auch weiter absichern, damit eben nicht Dritte mit manipulierten Songs die Konten der Nutzer abräumen oder ihre Wohnungen öffnen.

    (Quelle: PC-Welt)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Dez
    23

    1525578_10201271865703449_1194699095_n

    Ich wünsche allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018  !

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jun
    21

    OLW screenshot 2

     

    Der bekannte und beliebte “Live Writer” (Blog-Writer-Software) wurde ja im Jahr 2014 eingestellt und ließ sich auch unter den letzten Windows10 Versionen nicht mehr so ohne weiteres installieren. Still und leise wurde aber eine Open-Source Variante erstellt, der “Open Live Writer”.

    Hier der Link zum Open Live Writer..

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Mai
    9

    Zwei Sicherheitsforscher von Googles Anti-Malware-Truppe Project Zero haben ausgerechnet in Microsofts Antiviren-Lösung Windows Defender eine der gefährlichsten Sicherheitslücken der letzten Jahre entdeckt. Die Lücke sei „unfassbar böse“, warnt Tavis Ormandy von Google. Microsoft hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht, den Sie sofort einspielen sollten!

    Googles Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat in den letzten Jahren einige spektakuläre IT-Schwachstellen enthüllt, der Fund im Windows Defender sei aber besonders gravierend, erklärt der Google-Forscher auf Twitter.

    Lücke klafft ausgerechnet im Virenschutz

    Das deutsche IT-Magazin „Chip“  meldet, dass die Lücke ausgerechnet in jener Komponente klafft, die Windows eigentlich vor Malware schützen sollte: dem Windows Defender. Beim IT-Portal „Heise“  berichtet man, die Lücke sei für die Konstruktion eines Wurmes geeignet, also von Malware angreifbar, die sich selbstständig weiterverbreitet.

    Wege, um die Schwachstelle auszunutzen, gebe es zur Genüge. Laut Chip sei die Lücke über E-Mails, manipulierte Websites oder den Download von Schadcode angreifbar. Dringt ein Hacker über den Windows Defender ins System ein, hat er quasi uneingeschränkte Rechte und kann mit dem Rechner tun und lassen, was er will. Betroffen sind Standardinstallationen von Windows 10, 8(.1) und Server 2012 mit aktiviertem Windows Defender. Windows-7-User, die Microsofts Virenschutz einsetzen, sind ebenfalls betroffen.

    Sofort updaten: Notfall-Patch verfügbar

    Microsoft ist sich der Tragweite der Sicherheitslücke bewusst und hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht , der das Problem behebt. Nutzer der betroffenen Windows-Versionen sollten ihn unverzüglich einspielen, um das Risiko für ihr System zu minimieren. Im Moment sind zwar noch keine Malware-Kampagnen bekannt, die auf die Lücke abzielen. Nachdem sie jetzt bekannt ist, dürften Cyberkriminelle aber fieberhaft an entsprechenden Angriffen arbeiten.

    Dass die Sicherheitslücke ausgerechnet vom Rivalen Google entdeckt wurde, wirft kein besonders gutes Licht auf Microsofts eigene Security-Abteilung. Noch bei Einführung von Windows 10 hatte der Redmonder Software-Riese betont, man habe das sicherste Windows aller Zeiten entwickelt und sorge mit automatischen Upates dafür, dass das auch so bleibt. Allerdings: Das Update für die nun entdeckte Lücke kann Microsoft nur verteilen, weil ein Google-Forscher darauf hingewiesen hat.

     

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Okt
    9

    migwizMicrosoft hat unter Windows10 das “Windows Easy Transfer” Tool gekillt und wird nicht mehr installiert und unterstützt. Von Microsoft wird ein anderes Tool angeboten, welches aber nicht unter Windows7 läuft !!

    Was also machen, wenn man von einem alten Computer mit Windows7 auf einen neuen Computer mit Windows10 zu emigrieren ? Keine Angst ! Es gibt eine einfache Lösung !

    Einfach vom Windows7 Computer das Verzeichnis “C:\Windows\system32\migwiz\” auf einen USB-Stick kopieren und am Windows10 Computer hinzu kopieren. Dann auf beiden Computer den “C:\Windows\system32\migwiz\migwiz.exe” als “Administrator” aufrufen, und wie der Assistent es anbietet, durchführen. Natürlich sollten vorher alle notwendigen Benutzer-Programme unter Windows10 installiert sein (Office,…)

    Problem gelöst und Benutzer wie auch Daten übertragen !!

    <<32Bit>>     <<64Bit>>

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Aug
    20

    WhatsApp

    Nachdem Android- und Windows-Nutzer bereits seit einigen Monaten die Browser-Version von WhatsApp auf ihrem Computer nutzen können, ging dies im Zusammenhang mit der iOS-Version bislang nicht. Über Nacht hat aber Facebook endlich auch eine entsprechende Funktion für iPhone-Nutzer freigegeben. Nutzer können so über einen QR-Code ihr WhatsApp auf dem iPhone mit dem Web-Browser auf dem Computer koppeln. Dadurch lassen sich die Chats auch in OS X bequem einsehen und fortsetzen. Ganz so einfach wie Apples Continuity ist die Funktion zwar nicht, erleichtert aber dennoch die anfallende Kommunikation im weltweit beliebtesten Messenger.

    Um die Kopplung durchzuführen, ruft man auf dem Computer die Webseite web.whatsapp.com auf. Dort erscheint dann der QR-Code für die Kopplung. Dieser Code muss über WhatsApp auf dem iPhone gescannt werden. Dazu müssten Nutzer nach dem Start von WhatsApp in die Einstellungen und dort WhatsApp Web aufrufen. Nach dem Code-Scan ist man im Browser auch schon angemeldet. Wichtig: Die Anmeldung wird vom Browser ggf. gespeichert und ist damit auch nach einem Neustart aktiv. An einem gemeinsam genutzten Mac sollte das Abmelden daher nicht vergessen werden.
    Sofern die Einstellungen in der WhatsApp nicht zu finden sind, ist übrigens zunächst eine Aktualisierung der App erforderlich. Aktuell ist Version 2.12.5, die seit zwei Wochen über den App Store angeboten wird.

    Achtung !
    Es kann sein, daß selbst in der aktuellsten Version vom WhatsApp der Punkt “WhatsApp Web” nicht in den Einstellungen zu finden ist !! Dies wird langsam vom Server ausgerollt. Bei manchen hat es geholfen das App zu deinstallieren und eine Neuinstallation, andere haben den Chat-Verlauf einfach gelöscht oder das iPhone neu gestartet.

    (Quelle: MacTechNews.at)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Dez
    18

    TOR ein Browser um anonym zu surfen.

    Firewall blockiert ? Kein Problem !
    Einfach die Seite mit dem TOR-Browser öffnen !

    Gibt es für alle gängingen Betriebssysteme.

    Hier der Link….

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Okt
    15
    Skype Qik

    Mit “Skype Qik” hat Microsoft einen mobilen Messaging- Dienst für den Versand kurzer Videobotschaften veröffentlicht. Die Anwendung ist kostenlos für Windows Phone, Android und iOS erhältlich.

    Skype Qik kann aus dem Windows Phone Store, Google Play Store und Apple App Store herunterladen werden.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments

Willkommen :)

Wenn es Dir hilfreich war, würde ich mich über eine kleine freiwillige Spende freuen :o)

Translate

Hosting

World4You Webhosting

Sub-Domain Counter

Counter