Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows 7 / 8 / 10
  • Jan
    31

    Man hört nichtsahnend Radio und schon überweist Alexa Geld auf ein fremdes Konto. Das Horroszenario ist theoretisch möglich.

    Spötter sagen ja, spiele man das letzte  Nickelback-Album rückwärts ab, höre man die darin enthaltenden satanischen Botschaften. Spiele man es aber vorwärts, sei es viel schlimmer, denn dann höre man die Musik von Nickelback. Forscher von IBM, amerikanischen und chinesischen Instituten haben laut  „The Register“ nun aber gezeigt, dass man Kommandos für Sprachassistenten wie Google Assistant, Alexa oder Siri gut in Musik verstecken kann – die muss nicht von Chad Kroeger und Kollegen sein und man muss sie gar nicht mal rückwärts abspielen. 

    Die Befehle für die Sprachassistenten lassen sich laut der Forscher so tarnen, dass sie kaum hörbar sind und allenfalls als Verzerrungen oder Fehler im Stream wahrgenommen werden. Echo und Google Home hören aber sehr wohl Aufforderungen, wie die Haustür zu öffnen oder eine bestimmte Nummer zu wählen. Oder gar eine Überweisung auf ein bestimmtes Konto zu tätigen. Die Quelle der manipulierten Songs könnten TV, Radio oder beliebige Mediaplayer sein. In einem Feldtest variierte die Erkennungsrate zwischen 60 und 94 Prozent. 

    Um eine höhere Akkuratesse zu erreichen, müsste man Technologien wie Amazons Alexa einem „Reverse Engineering“ unterziehen, um mehr über die Spracherkennungsmechanismen zu erfahren. Aber vielleicht ist die Erkenntnis der Wissenschaftler gerade für die Anbieter von schlauen Assistenten interessant, da sie ja auch Musik an ihre Kunden streamen. Mithilfe des Forschungsergebnisses könnten Amazon, Apple und Google ihre Dienste aber auch weiter absichern, damit eben nicht Dritte mit manipulierten Songs die Konten der Nutzer abräumen oder ihre Wohnungen öffnen.

    (Quelle: PC-Welt)

    Andreas Löschl
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  • Dez
    23

    1525578_10201271865703449_1194699095_n

    Ich wünsche allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018  !

    Andreas Löschl
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  • Sep
    21
    Harald Stradal, Wolfgang Zopp gefällt dieser Artikel

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    Bill Gates hat die Einführung der Tastenkombination "Strg-Alt-Entf" erneut als Fehler bezeichnet. Man habe aber damals nur gute Absichten gehabt.

    Bill Gates hat erneut öffentlich sein Bedauern über die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Funktion geäußert. Vor dem Bloomberg Global Business Forum wurde Gates auf die Funktion angesprochen und gefragt, was er sich dabei gedacht hatte. Nach einem kurzen Zögern und Schmunzeln erklärte Gates, wie es dazu kam. In einem Interview mit der Harvard-Universität hatte der Microsoft-Gründer Bill Gates bereits im Jahr 2013 die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Tastenkombination als einen Fehler bezeichnet. Man habe aber gute Absichten verfolgt und sie letztendlich aus Sicherheitsgründen eingeführt.

     
    Jeder Windows-Nutzer kennt die Tastenkombination "Strg + Alt + Entf", die immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Anwendung abgestürzt ist oder man sich aus dem Rechner ausloggen will. Scherzhaft wird die Tastenkombination auch "Affenkralle" oder "Krallengriff" genannt, weil die Finger zum gleichzeitigen Drücken der Tasten arg verrenkt werden müssen. Zumindest wenn man versucht, die drei Tasten gleichzeitig mit den Fingern einer Hand zu drücken.

    Die Tastenkombination war in Windows ursprünglich dafür gedacht, den Login-Screen zur Anmeldung über eine direkte Verbindung zwischen Hard- und Software aufzurufen. Bill Gates sagte bereits im Harvard-University-Interview:  "Wir haben eine einzelne Taste gewollt, aber der Kerl, der das Design der IBM-Tastaturen machte, wollte uns keine einzelne Taste geben, also haben wir es auf Low-Level-Ebene programmiert. Das war ein Fehler." Die Erklärung lieferte er nun auch auf dem Bloomberg Global Business Forum. Angesprochen darauf, ob er die Entscheidung rückgängig machen würde, fügte Gates aber hinzu: "Ich bin mir nicht sicher, ob man zurückgehen kann und kleine Dinge ändern kann ohne die anderen Dinge zu riskieren. (…) Wenn ich aber eine kleine Änderung machen könnte, dann wäre es eine Einzel-Tasten-Operation."

    Mit "Kerl" (Gates sagte "guy" im Interview) ist übrigens David John Bradley gemeint. Und die ganze Wahrheit ist, dass Bradley die Tastenkombination erfand, damit Anwender einen schnellen Neustart des Rechners durchführen können. Um diesen nicht versehentlich durchzuführen, liegen die Tasten so weit auseinander, dass Menschen normalerweise die Finger von zwei Händen benötigen, um diese Tasten zu drücken. Bradley sagte mal über Bill Gates: "Ich erfand Strg+Alt+Enf zwar, aber Bill machte es berühmt."

    Andreas Löschl
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  • Sep
    19

    CCleanerUnbekannten Hackern ist es gelungen, auf fast 2,3 Millionen Computern eine Schadsoftware zu platzieren, die sie im Update eines Programms des Antiviren-Spezialisten Avast versteckten. Die Software der Angreifer sei mit den im August bereitgestellten Versionen des Wartungs-Werkzeugs CCleaner  mitinstalliert worden, räumte die von Avast übernommene Entwicklerfirma Piriform ein.

    Die Malware war darauf ausgelegt, Informationen über den PC zu sammeln. Avast gehe allerdings davon aus, dass man die Gefahr gebannt habe noch bevor Schaden entstanden sei, erklärte das Unternehmen am Montag. Hingewiesen auf den Angriff hatte die IT-Sicherheitsfirma Cisco Talos, der ein ungewöhnliches Verhalten der CCleaner-Version aufgefallen war. Das jüngste Update sei wieder sicher.
    Avast selbst schätzt, dass rund 2,3 Millionen Nutzer die Software auf ihre Windows-Rechner installiert hatten. Die Schadsoftware sammelte auf dem PC Informationen etwa zu installierten und aktiven Programme sowie deren Zugriffsrechten – eine mögliche Vorbereitung darauf, einen Computer zu kapern.

    Andreas Löschl
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  • Jun
    21

    OLW screenshot 2

     

    Der bekannte und beliebte “Live Writer” (Blog-Writer-Software) wurde ja im Jahr 2014 eingestellt und ließ sich auch unter den letzten Windows10 Versionen nicht mehr so ohne weiteres installieren. Still und leise wurde aber eine Open-Source Variante erstellt, der “Open Live Writer”.

    Hier der Link zum Open Live Writer..

    Andreas Löschl
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  • Mai
    23
    Heiko Terla gefällt dieser Artikel

    Warum Microsoft nicht will, dass Sie manuell updaten
    Das Creators Update für Windows 10 wird noch lange nicht allen Nutzern angeboten. Wer es eilig hat und über ein händisches Update nachdenkt, sollte sich das genau überlegen, mahnt Microsoft.

    Vor zwei Wochen hat Microsoft damit begonnen, das neue Creators Update für Windows 10 zu verteilen – zuerst einmal für neuere Geräte. Wer bislang noch keine Option zum automatischen Update angeboten bekommen hat, soll sich laut Hersteller aber genau überlegen, ob er das Betriebssystem wirklich schon manuell aktualisieren will.

    In seinem Blog erklärt Microsoft, dass ein Update in Eigeninitiative den wohlüberlegten mehrstufigen Verteilungsplan des Unternehmens zerschießen könnte. Sobald beim Update auf bestimmten Geräten Probleme auftreten, wird demnach eine Art Sperre aktiviert, die Verteilung der Software an gleichartige Geräte vorerst gestoppt. Sie werde erst aufgehoben, wenn die Probleme gelöst seien.

    Update auf eigene Faust für normale Nutzer nicht empfehlenswert

    „Die Verfügbarkeit des Updates für bestimmte Geräte zu blockieren, von denen wir wissen, dass sie Probleme damit haben werden, gehört zum Kern unseres Rollout-Konzepts“, schreibt Microsoft. Das Creators Update spendiert Windows-10-Nutzern einen besseren Browser, mehr Datenschutz und neue 3D-Funktionen.

    Das Update könne zwar auch manuell durchgeführt werden, dieser Weg sei aber nur für erfahrene PC-Nutzer empfehlenswert, die möglicherweise dabei auftretende Computerprobleme selbst lösen können. Alle anderen Nutzer sollten Microsoft zufolge lieber warten, bis ihnen das Creators Update in Windows 10 per Automatikfunktion angeboten wird.

    Das bringt das Creators Update

    Microsoft 3D-Funktionen
    Am PC 3D-Inhalte zu erschaffen, soll durch das Update leichter werden. Im neuen Malprogramm Paint 3D kann man dreidimensionale Grafiken erstellen, bearbeiten und über die Onlineplattform Remix3d mit anderen Anwendern teilen. Auch andere Programme wie Powerpoint oder Edge werden um 3D-Funktionen erweitert.

    Microsoft Mixed Reality
    Mit dem Creators Update wird es leichter, mit Windows 10 in die von Microsoft propagierte Mixed Reality einzusteigen. Bisher brauchte man dafür Microsofts HoloLens-Brille, die 3300 Euro kostet und für Geschäftskunden und Entwickler vorgesehen ist. Hersteller wie Acer, Dell und Lenovo haben nun vergleichbare Geräte angekündigt, die später im Jahr verfügbar sein sollen. Die neuen Produkte sollen deutlich günstiger sein als die HoloLens und mit Sensoren zur Bewegungserfassung bestückt sein.

    Microsoft Detailverbesserungen
    Mit dem Creators Update wird Windows 10 um einen Nachtlichtmodus mit reduzierter Bildschirmhelligkeit erweitert. Außerdem gibt es eine Bild-in-Bild-Funktion, die ein Fenster auf der obersten Ebene fixiert, etwa zum Fernsehen oder für Skype-Anrufe. Per Remote-Lock-Funktion kann man seinen Rechner automatisch sperren lassen, wenn man sich von ihm entfernt. Damit das funktioniert muss man beispielsweise ein Smartphone oder ein anderes Gerät bei sich tragen, das mit dem PC gekoppelt ist.

    Aber wer es dennoch wagt, hier ist der Link zum Download:
    https://aka.ms/eojpj8

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    Andreas Löschl
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  • Mai
    9

    Zwei Sicherheitsforscher von Googles Anti-Malware-Truppe Project Zero haben ausgerechnet in Microsofts Antiviren-Lösung Windows Defender eine der gefährlichsten Sicherheitslücken der letzten Jahre entdeckt. Die Lücke sei „unfassbar böse“, warnt Tavis Ormandy von Google. Microsoft hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht, den Sie sofort einspielen sollten!

    Googles Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat in den letzten Jahren einige spektakuläre IT-Schwachstellen enthüllt, der Fund im Windows Defender sei aber besonders gravierend, erklärt der Google-Forscher auf Twitter.

    Lücke klafft ausgerechnet im Virenschutz

    Das deutsche IT-Magazin „Chip“  meldet, dass die Lücke ausgerechnet in jener Komponente klafft, die Windows eigentlich vor Malware schützen sollte: dem Windows Defender. Beim IT-Portal „Heise“  berichtet man, die Lücke sei für die Konstruktion eines Wurmes geeignet, also von Malware angreifbar, die sich selbstständig weiterverbreitet.

    Wege, um die Schwachstelle auszunutzen, gebe es zur Genüge. Laut Chip sei die Lücke über E-Mails, manipulierte Websites oder den Download von Schadcode angreifbar. Dringt ein Hacker über den Windows Defender ins System ein, hat er quasi uneingeschränkte Rechte und kann mit dem Rechner tun und lassen, was er will. Betroffen sind Standardinstallationen von Windows 10, 8(.1) und Server 2012 mit aktiviertem Windows Defender. Windows-7-User, die Microsofts Virenschutz einsetzen, sind ebenfalls betroffen.

    Sofort updaten: Notfall-Patch verfügbar

    Microsoft ist sich der Tragweite der Sicherheitslücke bewusst und hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht , der das Problem behebt. Nutzer der betroffenen Windows-Versionen sollten ihn unverzüglich einspielen, um das Risiko für ihr System zu minimieren. Im Moment sind zwar noch keine Malware-Kampagnen bekannt, die auf die Lücke abzielen. Nachdem sie jetzt bekannt ist, dürften Cyberkriminelle aber fieberhaft an entsprechenden Angriffen arbeiten.

    Dass die Sicherheitslücke ausgerechnet vom Rivalen Google entdeckt wurde, wirft kein besonders gutes Licht auf Microsofts eigene Security-Abteilung. Noch bei Einführung von Windows 10 hatte der Redmonder Software-Riese betont, man habe das sicherste Windows aller Zeiten entwickelt und sorge mit automatischen Upates dafür, dass das auch so bleibt. Allerdings: Das Update für die nun entdeckte Lücke kann Microsoft nur verteilen, weil ein Google-Forscher darauf hingewiesen hat.

     

    Andreas Löschl
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  • Jan
    31

    CTA Ransomware 500x200px 03Bjz

    Innerhalb des letzten Jahres hat sich Ransomware zu einer Trend-Malware entwickelt – mit einem 105-prozentigen Wachstum dieser Attacken im Vergleich zum Vorjahr. Deswegen freut es uns, dass wir euch nun vier weitere Ransomware-Entschlüsselungstools für die neuesten Bedrohungen bieten können: Alcatraz Locker, CrySis, Globe und NoobCrypt. All diese Entschlüsselungstools sind jetzt, zusammen mit einer detaillierten Beschreibung der jeweiligen Ransomware-Art, verfügbar. Dadurch können wir euch nun dabei helfen, eure verschlüsselten Dateien wiederherzustellen, wenn euer Computer mit einer der folgenden Ransomware-Arten infiziert wurde: 

    • Alcatraz Locker
    • Apocalypse
    • BadBlock
    • Bart
    • Crypt888
    • CrySiS
    • Globe
    • Legion
    • NoobCrypt
    • SZFLocker
    • TeslaCrypt

    All diese Tools sind kostenlos und werden, soweit möglich, auf den neuesten Stand gebracht, wenn sich die Ransomware verändert hat.


    (Quella:Avast.com)

    Andreas Löschl
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  • Dez
    28

    UBOOT__winxp_jpgMicrosofts 15 Jahre altes Betriebssystem Windows XP ist einfach nicht tot zu kriegen. Obwohl es seit 8. April 2014 vom Hersteller nicht mehr mit Updates versorgt wird, läuft es immer noch auf Millionen Rechnern auf der ganzen Welt. Wie nun bekannt wurde, findet man Windows XP sogar am Grund der Ozeane, läuft es doch immer noch auf Atom-U-Booten der britischen Marine.

    Die nuklear betriebenen U-Boote der Royal Navy wurden erst 2008 mit Windows XP ausgerüstet, berichtet das IT-Portal "WinFuture" . Das Microsoft-Betriebssystem wurde als Alternative zu selbst entwickelter Software installiert und soll der Marine seither rund 22 Millionen britische Pfund (25,8 Millionen Euro) an Kosten für die Softwareentwicklung eingespart haben.
    Windows XP wird mit jeder Lücke gefährlicher
    Das Problem: Seit Microsoft im April 2014 seinen Support für den Betriebssystem-Oldie eingestellt hat, gibt es keine Sicherheits-Updates mehr. Das Betriebssystem wird dadurch mit jeder neu entdeckten Sicherheitslücke ein Stück angreifbarer.
    Natürlich sind die Computer auf Großbritanniens Atom-U-Booten nicht mit dem Internet verbunden. Der "Stuxnet"-Virus, der im Iran zur Sabotage von Atomkraftwerken verwendet wurde, habe jedoch bewiesen, dass Rechner auch dann mit Schadcode infiziert werden können, wenn diese nicht mit dem Internet verbunden sind, heißt es in dem Bericht. "Stuxnet" wurde seinerzeit auf infizierten USB-Sticks in iranische Atomkraftwerke geschleust.
    Briten zahlten Microsoft Millionen für Updates
    Es ist nicht das erste Mal, dass Großbritannien Probleme mit veralteter Software hat. Schon 2013 mussten die Briten rund 5,5 Millionen Pfund in die Hand nehmen, um Microsoft eine Support-Verlängerung für Windows XP bis ins Jahr 2015 abzuringen. Damals liefen noch Hunderttausende Rechner mit Windows XP, von denen ein großer Teil wohl auch heute noch die gleiche Software nutzt.
    Microsoft selbst empfiehlt aus Sicherheitsgründen den Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem – also beispielsweise auf Windows 10. Hier endet der erweiterte Support-Zeitraum erst im Oktober 2025, Windows-10-Nutzer müssen sich also noch lang keine Sorgen über fehlende Updates machen.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
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  • Okt
    20

    packEs gibt ein Tool mit dem man das Ausspionieren von M$ im Windows10 deaktivieren kann.

     

     

    Hier ein Auszug von der Homepage O&O:

    O&O ShutUp10 ermöglicht es Ihnen, selbst die Kontrolle darüber zu haben, welche Komfortfunktionen von Windows 10 Sie nutzen möchten und welche Datenweitergabe Ihnen zu weit geht.

    In einer simplen Benutzeroberfläche können Sie bequem regeln, wie Windows 10 Ihre Privatsphäre respektieren soll. Empfehlungen führen Sie dabei und geben Tipps, welche Funktionen sicher deaktiviert werden können.

    O&O ShutUp10 ist komplett kostenlos und muss nicht installiert werden, sondern ist direkt lauffähig. Es wird keine weitere – ungewollte und unnötige – Software nachgeladen oder mitinstalliert!

    Quelle und Link: O&O

    Downloadlink auf der Homepage von O&O….
    Download lokal …

    Andreas Löschl
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  • Okt
    9

    migwizMicrosoft hat unter Windows10 das “Windows Easy Transfer” Tool gekillt und wird nicht mehr installiert und unterstützt. Von Microsoft wird ein anderes Tool angeboten, welches aber nicht unter Windows7 läuft !!

    Was also machen, wenn man von einem alten Computer mit Windows7 auf einen neuen Computer mit Windows10 zu emigrieren ? Keine Angst ! Es gibt eine einfache Lösung !

    Einfach vom Windows7 Computer das Verzeichnis “C:\Windows\system32\migwiz\” auf einen USB-Stick kopieren und am Windows10 Computer hinzu kopieren. Dann auf beiden Computer den “C:\Windows\system32\migwiz\migwiz.exe” als “Administrator” aufrufen, und wie der Assistent es anbietet, durchführen. Natürlich sollten vorher alle notwendigen Benutzer-Programme unter Windows10 installiert sein (Office,…)

    Problem gelöst und Benutzer wie auch Daten übertragen !!

    <<32Bit>>     <<64Bit>>

    Andreas Löschl
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  • Aug
    21

    windows-10-logo-windows-91-640x353Sollte das Windows10 Upgrade Logo oder die Upgrade-Option nicht erscheinen, kann man es auch “erzwingen”.

    Dazu hat Microsoft auch einen Artikel verfasst…

    Aber hier auch einen Auszug davon als meine Gedankenstütze.


    Wer das Upgrade aber unbedingt jetzt schon durchführen möchte, kann (sofern technisch versiert) folgenden Registry-Schlüssel ändern, um das Upgrade sofort zu installieren.Warnung: Es können schwerwiegende Probleme auftreten, sollte die Registry falsch modifiziert werden. Bevor Änderungen an der Registry vorgenommen werden, sollte ein Backup der Registry angelegt werden.

    1.) Suche folgenden Registry-Schlüssel:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\
    CurrentVersion\WindowsUpdate\OSUpgrade
    2.) Der Schlüssel sollte vorhanden sein, falls nicht, leg ihn einfach an.
    3.) Erstelle einen neuen DWORD (32-bit) Wert mit dem Namen = „AllowOSUpgrade” (ohne Anführungsstriche) und setze den Wert auf 0x00000001.

    Sobald der Registry-Schlüssel geändert wurde, schließe und öffne die Systemsteuerung, rufe Windows Update auf und suche nach neuen Updates. Du solltest nun das Upgrade installieren können.”


     

    Bei mir hat dieser RegKey geholfen !

     

    (Quelle: Microsoft Forum)

    Andreas Löschl
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  • Aug
    20

    WhatsApp

    Nachdem Android- und Windows-Nutzer bereits seit einigen Monaten die Browser-Version von WhatsApp auf ihrem Computer nutzen können, ging dies im Zusammenhang mit der iOS-Version bislang nicht. Über Nacht hat aber Facebook endlich auch eine entsprechende Funktion für iPhone-Nutzer freigegeben. Nutzer können so über einen QR-Code ihr WhatsApp auf dem iPhone mit dem Web-Browser auf dem Computer koppeln. Dadurch lassen sich die Chats auch in OS X bequem einsehen und fortsetzen. Ganz so einfach wie Apples Continuity ist die Funktion zwar nicht, erleichtert aber dennoch die anfallende Kommunikation im weltweit beliebtesten Messenger.

    Um die Kopplung durchzuführen, ruft man auf dem Computer die Webseite web.whatsapp.com auf. Dort erscheint dann der QR-Code für die Kopplung. Dieser Code muss über WhatsApp auf dem iPhone gescannt werden. Dazu müssten Nutzer nach dem Start von WhatsApp in die Einstellungen und dort WhatsApp Web aufrufen. Nach dem Code-Scan ist man im Browser auch schon angemeldet. Wichtig: Die Anmeldung wird vom Browser ggf. gespeichert und ist damit auch nach einem Neustart aktiv. An einem gemeinsam genutzten Mac sollte das Abmelden daher nicht vergessen werden.
    Sofern die Einstellungen in der WhatsApp nicht zu finden sind, ist übrigens zunächst eine Aktualisierung der App erforderlich. Aktuell ist Version 2.12.5, die seit zwei Wochen über den App Store angeboten wird.

    Achtung !
    Es kann sein, daß selbst in der aktuellsten Version vom WhatsApp der Punkt “WhatsApp Web” nicht in den Einstellungen zu finden ist !! Dies wird langsam vom Server ausgerollt. Bei manchen hat es geholfen das App zu deinstallieren und eine Neuinstallation, andere haben den Chat-Verlauf einfach gelöscht oder das iPhone neu gestartet.

    (Quelle: MacTechNews.at)

    Andreas Löschl
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  • Mrz
    25

    Windows10Wer es gewohnt ist mit “Gadgets” zu arbeiten, da gibt es nicht nur für Windows8, sondern auch bereits die Lösung für Windows10.

    Den Installer als auch Gadgets gibt es zum Downloaden bei: http://gadgetsrevived.com/download-sidebar/

    Sollte der Link einmal nicht funktionieren, hier der alternative Download….

    Andreas Löschl
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  • Jan
    14
    Fredl Federanko gefällt dieser Artikel

    Aus und vorbei: Mit dem 13. Jänner stellt Microsoft den grundlegenden Support für Windows 7 ein. Funktionale Verbesserungen für das Betriebssystem wird es fortan nicht mehr geben. Etwaige Sicherheitslücken will Microsoft aber auch weiterhin stopfen.

    Bereits im Oktober vergangenen Jahres und somit fünf Jahre nach dem Marktstart von Windows 7 im Oktober 2009 hatte Microsoft den offiziellen Verkaufsstopp für das Betriebssystem verkündet. Mit dem 13. Jänner endet nun der grundlegende Support für Windows 7. Das heißt: Aktualisierungen für das Betriebssystem wird es fortan keine mehr geben.

    Grund zur Panik gibt es dennoch nicht: Bis zum 14. Jänner 2020 will der Konzern den Nutzern von Windows 7 im Rahmen des sogenannten erweiterten Supports kostenlose Sicherheitsupdates liefern. Voraussetzung: Nutzer müssen das Service Pack 1 installiert haben.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Dez
    18

    TOR ein Browser um anonym zu surfen.

    Firewall blockiert ? Kein Problem !
    Einfach die Seite mit dem TOR-Browser öffnen !

    Gibt es für alle gängingen Betriebssysteme.

    Hier der Link….

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Okt
    15
    Skype Qik

    Mit “Skype Qik” hat Microsoft einen mobilen Messaging- Dienst für den Versand kurzer Videobotschaften veröffentlicht. Die Anwendung ist kostenlos für Windows Phone, Android und iOS erhältlich.

    Skype Qik kann aus dem Windows Phone Store, Google Play Store und Apple App Store herunterladen werden.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Okt
    1

    Windows10

    Ein Windows für alle Geräte

    Während des Windows-Events in San Francisco gab Microsofts Betriebssystem-Chef Terry Myerson Windows 10 als neuen Namen für die nächste Windows-Version bekannt. Mit dem Sprung in der Versionsnummer will man deutlich machen, dass es hier darum geht, eine gänzlich neue Windows-Generation einzuläuten. Das Betriebssystem soll im Mittelpunkt einer Welt stehen, in der Mobilität und die Verfügbarkeit von Daten in der "Wolke" an erster Stelle kommen.
    Weil man mit dem bisher unter dem Codenamen "Threshold" entwickelten neuen Betriebssystem eine grundlegende Umstellung auf eine gemeinsame Plattform für Anwendungen vornimmt, sieht Microsoft offenbar das Überspringen der Versionsnummer 9 als gerechtfertigt an.
    Man werde eine gemeinsame Plattform nutzen, aber dafür sorgen, dass Windows 10 auf einer extrem breiten Palette von Systemen eingesetzt werden kann. Es werde einen einheitlichen Store über alle Gerätearten hinweg geben, über den neue Anwendungen "entdeckt, gekauft und aktualisiert" werden, unabhängig davon, ob der Nutzer ein Smartphone, Tablet, Notebook oder Desktop-System verwendet.

    Screenshots und Videos sowie der komplette Artikel sind bei WinFuture.de zu sehen…

    (Quelle: Winfuture.de)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Sep
    22

    OneDrive

    Microsoft nutzt den Verkaufsstart der neuen iPhones, um unter Apple- Nutzern die Werbetrommel für seinen hauseigenen Cloud- Speicherdienst OneDrive zu rühren. Das Versprechen des Software- Riesen: 30 statt der normalerweise 15 kostenlosen Gigabyte OneDrive- Speicher, wenn man eine OneDrive- App auf sein Mobilgerät installiert und den Auto- Upload für Fotos aktiviert.

    AdTech AdOb es schlau ist, all seine Fotos automatisch in die Cloud hochzuladen, darf zwar spätestens seit den Nacktfoto- Skandalen der jüngeren Vergangenheit (siehe Infobox) bezweifelt werden. Microsoft ermutigt Nutzer seines Cloud- Dienstes OneDrive (früher SkyDrive) dennoch dazu, Fotos automatisch dort zu sichern. Als Belohnung gibt’s 30 Gigabyte OneDrive- Speicher gratis. Normalerweise erhalten OneDrive- Nutzer nur 15 Gigabyte.

    Aktion gilt für Android, iOS und Windows Phone

    Wer keine Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit hat, dem erklärt Microsoft in einem Blogeintrag , wie er an den Gratis- Speicher kommt. Dem Eintrag zufolge gilt die Aktion nicht nur für iPhone- Nutzer, sondern für alle, die eine OneDrive- App auf ihr Mobilgerät installieren. Es können also auch Nutzer von Android- oder Windows- Phone- Geräten den Gratis- Speicher in Anspruch nehmen.

    Die Vorgehensweise ist unabhängig vom genutzten Betriebssystem: Einfach die OneDrive- App für das eigene Betriebssystem auf Smartphone oder Tablet installieren, anmelden und den automatischen Foto- Upload aktivieren. Microsoft erhöht den Speicherplatz dann automatisch von 15 auf 30 Gigabyte. Die Aktion läuft noch bis Ende September.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
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  • Jun
    24

    OneDrive

    15 statt wie bislang sieben Gigabyte kostenlosen Speicher bietet Microsoft künftig Nutzern seines Cloud- Speicherdienstes OneDrive. Office- 365- Abonnenten erhalten sogar ein Terabyte Speicherplatz, die Preise für zusätzlichen Speicher werden außerdem gesenkt, wie der Konzern in einem Blogeintrag mitteile.

    Ab Juli sollen OneDrive -Nutzer von dem verbesserten Speicherplatz- Angebot profitieren. Reguläre Nutzer, die mehr als die 15 Gigabyte benötigen, können zusätzlichen Speicher nun zudem deutlich günstiger als bislang erwerben. 100 Gigabyte gibt es laut Blogeintrag künftig für monatlich 1,99 Euro statt der bisher fälligen 3,99 Euro. Für 3,99 Euro erhalten Nutzer 200 Gigabyte, bislang mussten sie dafür 8,99 Euro zahlen.

    Wer Office 365 abonniert hat, erhält ein Terabyte kostenlosen Speicher. Das gilt für jeden der maximal fünf Benutzer von Office 365 Home. Abonnenten von Office 365 Personal oder Office 365 University erhalten ein Terabyte pro Nutzer.

    Die Erhöhung des Gratis- Speichers bzw. Preissenkung dürfte als Reaktion auf die kürzlich erfolgte Ankündigung Apples erfolgen, die Preise für seinen Speicherdienst iCloud zu senken. Der iPhone- Hersteller bietet fünf Gigabyte kostenlosen Speicherplatz, für rund einen Euro monatlich erhalten Nutzer 20 Gigabyte iCloud- Speicher. 200 Gigabyte sollen wie bei Microsoft 3,99 Euro kosten.

    Andreas Löschl
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