Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows 7 / 8 / 10
  • Sep
    21
    Harald Stradal, Wolfgang Zopp gefällt dieser Artikel

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    Bill Gates hat die Einführung der Tastenkombination "Strg-Alt-Entf" erneut als Fehler bezeichnet. Man habe aber damals nur gute Absichten gehabt.

    Bill Gates hat erneut öffentlich sein Bedauern über die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Funktion geäußert. Vor dem Bloomberg Global Business Forum wurde Gates auf die Funktion angesprochen und gefragt, was er sich dabei gedacht hatte. Nach einem kurzen Zögern und Schmunzeln erklärte Gates, wie es dazu kam. In einem Interview mit der Harvard-Universität hatte der Microsoft-Gründer Bill Gates bereits im Jahr 2013 die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Tastenkombination als einen Fehler bezeichnet. Man habe aber gute Absichten verfolgt und sie letztendlich aus Sicherheitsgründen eingeführt.

     
    Jeder Windows-Nutzer kennt die Tastenkombination "Strg + Alt + Entf", die immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Anwendung abgestürzt ist oder man sich aus dem Rechner ausloggen will. Scherzhaft wird die Tastenkombination auch "Affenkralle" oder "Krallengriff" genannt, weil die Finger zum gleichzeitigen Drücken der Tasten arg verrenkt werden müssen. Zumindest wenn man versucht, die drei Tasten gleichzeitig mit den Fingern einer Hand zu drücken.

    Die Tastenkombination war in Windows ursprünglich dafür gedacht, den Login-Screen zur Anmeldung über eine direkte Verbindung zwischen Hard- und Software aufzurufen. Bill Gates sagte bereits im Harvard-University-Interview:  "Wir haben eine einzelne Taste gewollt, aber der Kerl, der das Design der IBM-Tastaturen machte, wollte uns keine einzelne Taste geben, also haben wir es auf Low-Level-Ebene programmiert. Das war ein Fehler." Die Erklärung lieferte er nun auch auf dem Bloomberg Global Business Forum. Angesprochen darauf, ob er die Entscheidung rückgängig machen würde, fügte Gates aber hinzu: "Ich bin mir nicht sicher, ob man zurückgehen kann und kleine Dinge ändern kann ohne die anderen Dinge zu riskieren. (…) Wenn ich aber eine kleine Änderung machen könnte, dann wäre es eine Einzel-Tasten-Operation."

    Mit "Kerl" (Gates sagte "guy" im Interview) ist übrigens David John Bradley gemeint. Und die ganze Wahrheit ist, dass Bradley die Tastenkombination erfand, damit Anwender einen schnellen Neustart des Rechners durchführen können. Um diesen nicht versehentlich durchzuführen, liegen die Tasten so weit auseinander, dass Menschen normalerweise die Finger von zwei Händen benötigen, um diese Tasten zu drücken. Bradley sagte mal über Bill Gates: "Ich erfand Strg+Alt+Enf zwar, aber Bill machte es berühmt."

    Andreas Löschl
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  • Dez
    28

    UBOOT__winxp_jpgMicrosofts 15 Jahre altes Betriebssystem Windows XP ist einfach nicht tot zu kriegen. Obwohl es seit 8. April 2014 vom Hersteller nicht mehr mit Updates versorgt wird, läuft es immer noch auf Millionen Rechnern auf der ganzen Welt. Wie nun bekannt wurde, findet man Windows XP sogar am Grund der Ozeane, läuft es doch immer noch auf Atom-U-Booten der britischen Marine.

    Die nuklear betriebenen U-Boote der Royal Navy wurden erst 2008 mit Windows XP ausgerüstet, berichtet das IT-Portal "WinFuture" . Das Microsoft-Betriebssystem wurde als Alternative zu selbst entwickelter Software installiert und soll der Marine seither rund 22 Millionen britische Pfund (25,8 Millionen Euro) an Kosten für die Softwareentwicklung eingespart haben.
    Windows XP wird mit jeder Lücke gefährlicher
    Das Problem: Seit Microsoft im April 2014 seinen Support für den Betriebssystem-Oldie eingestellt hat, gibt es keine Sicherheits-Updates mehr. Das Betriebssystem wird dadurch mit jeder neu entdeckten Sicherheitslücke ein Stück angreifbarer.
    Natürlich sind die Computer auf Großbritanniens Atom-U-Booten nicht mit dem Internet verbunden. Der "Stuxnet"-Virus, der im Iran zur Sabotage von Atomkraftwerken verwendet wurde, habe jedoch bewiesen, dass Rechner auch dann mit Schadcode infiziert werden können, wenn diese nicht mit dem Internet verbunden sind, heißt es in dem Bericht. "Stuxnet" wurde seinerzeit auf infizierten USB-Sticks in iranische Atomkraftwerke geschleust.
    Briten zahlten Microsoft Millionen für Updates
    Es ist nicht das erste Mal, dass Großbritannien Probleme mit veralteter Software hat. Schon 2013 mussten die Briten rund 5,5 Millionen Pfund in die Hand nehmen, um Microsoft eine Support-Verlängerung für Windows XP bis ins Jahr 2015 abzuringen. Damals liefen noch Hunderttausende Rechner mit Windows XP, von denen ein großer Teil wohl auch heute noch die gleiche Software nutzt.
    Microsoft selbst empfiehlt aus Sicherheitsgründen den Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem – also beispielsweise auf Windows 10. Hier endet der erweiterte Support-Zeitraum erst im Oktober 2025, Windows-10-Nutzer müssen sich also noch lang keine Sorgen über fehlende Updates machen.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
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  • Apr
    2

    NamebenchDieses Tool ermittelt den besten DNS Server für den Internetzugang.

    “namebench” läuft auf Mac OS X, Windows und UNIX, und ist mit einer grafischen Benutzeroberfläche sowie einer Befehlszeilenschnittstelle ausgestattet.

    Nach dem Test wird im Bericht genau dargestellt wie schnell der momentane DNS Zugang ist und gibt, falls notwendig, einen neuen Vorschlag bekannt.

    Hier der Link zur Google Code Seite…

    Andreas Löschl
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  • Okt
    2

    Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer macht es Hackern derzeit einfach, in Windows- Rechner einzudringen. Betroffen sollen vor allem Windows- 7- Geräte sein, auf denen der Internet Explorer 9 läuft. Weitere Versionen könnten jedoch ebenfalls gefährdet sein. Microsoft bietet bereits einen Patch an, der die Sicherheitsprobleme behebt.

    Weil eine verbreitete JavaScript- Schwachstelle im Internet Explorer von Cyberkriminellen aufgegriffen und in einen populären Virenbaukasten eingebaut wurde, ist Microsofts Browser nicht mehr länger sicher. Vor allem Version 9 soll bei Benutzung auf Windows- 7-Rechnern extrem unsicher sein, berichtet das IT- Portal "Heise" .

    Grundsätzlich betreffe die Schwachstelle die Versionen 6 bis 11 des Internet Explorers, andere Versionen und Betriebssysteme könnten also künftig ebenso gefährdet sein.

    Microsoft hat einen Patch angekündigt, der das Problem behebt. Der wird allerdings erst in einer Woche mittels Windows- Update ausgeliefert. Wer regelmäßig mit dem Internet Explorer durchs Web surft, sollte deshalb schon jetzt Microsofts Soforthilfe- Patch installieren.

    Download Link: Soforthilfe- Patch

    Andreas Löschl
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  • Apr
    4

    Um einen Windows Drucker via WLAN für iPhone oder iPad freizugeben, wird dieses „AirPrint Activator“ Tool benötigt.

    Voraussetzung dafür:
    1.) Benutzer „Gast“ muß aktiviert sein
    2.) Das Netzwerkprotokoll „Bonjour“ muss installiert sein

    Dieses Freeware-Tool wurde von iBlueray.de entwickelt und wird auch auf deren Homepage gepostet und vertrieben. Um die wertvolle Arbeit auch zu entlohnen, sollte ihnen auch via „Donate-Button“ etwas zukommen lassen.

    Link zu den Entwicklern: iBlueray.de
    Download AirPrint: Lokaler WebServer
    Download Bonyour: Lokaler WebServer

     

     

     

    Andreas Löschl
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  • Feb
    14

    worldwide-av-vendor-large

    AntivirusMarketWWMicrosoft Security Essentials, von Avast Free & Avira Free gefolgt sind die beliebtesten AntiVirus

     

    OPSWAT hat die Analyse gemacht und in den Charts aufgelistet.

    Andreas Löschl
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  • Mrz
    19
    Audacity-logo

    Grundsätzliches zu Audacity

    Audacity ist ein freier, bedienungsfreundlicher und mehrsprachiger Audio-Editor und -rekorder für Windows, Mac OS X, GNU/Linux sowie weitere Betriebssysteme. Mit Audacity können Sie:

    • Liveaufnahmen erstellen
    • Cassetten und Schallplatten digitalisieren
    • Audiodateien in zahlreichen Formaten bearbeiten, etwa Ogg Vorbis, MP3, WAV oder AIFF
    • Sounds schneiden, kopieren und mischen
    • Effekte verwenden, etwa um Tonhöhe oder Geschwindigkeit zu ändern
    • Schauen Sie auch in die ausführlichere Liste der Features.

    Screenshot MacOSX:

    audacity-macosx

    Screenshot Windows:
    audacity-windows

    Hersteller: Audacity
    Betriebssysteme: MacOSX ab 10.4 & Windows 98/ME/2000/XP/Vista/7

    (Quelle: Audacity)

    Andreas Löschl
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  • Feb
    20

    Microsoft bestätigt das neue Windows8 Logo sieht wieder aus wie ein Fenster, nicht mehr wie eine Flagge!

    Win8Logo

    Hier auch die alten Logos:

    image

    Andreas Löschl
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  • Jul
    1

    Microsoft Standalone System Sweeper Beta, ein Recovery-Tool, zum entfernen von Rootkits und anderen Malware.

    Dieses Tool gibt es für 32 & 64 Bit.

    http://connect.microsoft.com/systemsweeper

    (Quelle: Microsoft)

    Andreas Löschl
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