Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows 7 / 8 / 10
  • Feb
    27

    3 x en accept window incoming 1128 850

    Auf der Suche nach einer kostengünstigeren Alternative zum “TeamViewer“, bin ich auf “AnyDesk” gestoßen. Dieses Tool unterstützt genauso Windows, MacOS, Linux, FreeBSD, Android und iOS.

    Meine bisherigen Tests waren für mich, in der kostenlosen Version, vollkommen ausreichend !

    Quelle: https://anydesk.de/remote-desktop

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Sep
    21

    1831124_620x310_r

    Bill Gates hat die Einführung der Tastenkombination "Strg-Alt-Entf" erneut als Fehler bezeichnet. Man habe aber damals nur gute Absichten gehabt.

    Bill Gates hat erneut öffentlich sein Bedauern über die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Funktion geäußert. Vor dem Bloomberg Global Business Forum wurde Gates auf die Funktion angesprochen und gefragt, was er sich dabei gedacht hatte. Nach einem kurzen Zögern und Schmunzeln erklärte Gates, wie es dazu kam. In einem Interview mit der Harvard-Universität hatte der Microsoft-Gründer Bill Gates bereits im Jahr 2013 die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Tastenkombination als einen Fehler bezeichnet. Man habe aber gute Absichten verfolgt und sie letztendlich aus Sicherheitsgründen eingeführt.

     
    Jeder Windows-Nutzer kennt die Tastenkombination "Strg + Alt + Entf", die immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Anwendung abgestürzt ist oder man sich aus dem Rechner ausloggen will. Scherzhaft wird die Tastenkombination auch "Affenkralle" oder "Krallengriff" genannt, weil die Finger zum gleichzeitigen Drücken der Tasten arg verrenkt werden müssen. Zumindest wenn man versucht, die drei Tasten gleichzeitig mit den Fingern einer Hand zu drücken.

    Die Tastenkombination war in Windows ursprünglich dafür gedacht, den Login-Screen zur Anmeldung über eine direkte Verbindung zwischen Hard- und Software aufzurufen. Bill Gates sagte bereits im Harvard-University-Interview:  "Wir haben eine einzelne Taste gewollt, aber der Kerl, der das Design der IBM-Tastaturen machte, wollte uns keine einzelne Taste geben, also haben wir es auf Low-Level-Ebene programmiert. Das war ein Fehler." Die Erklärung lieferte er nun auch auf dem Bloomberg Global Business Forum. Angesprochen darauf, ob er die Entscheidung rückgängig machen würde, fügte Gates aber hinzu: "Ich bin mir nicht sicher, ob man zurückgehen kann und kleine Dinge ändern kann ohne die anderen Dinge zu riskieren. (…) Wenn ich aber eine kleine Änderung machen könnte, dann wäre es eine Einzel-Tasten-Operation."

    Mit "Kerl" (Gates sagte "guy" im Interview) ist übrigens David John Bradley gemeint. Und die ganze Wahrheit ist, dass Bradley die Tastenkombination erfand, damit Anwender einen schnellen Neustart des Rechners durchführen können. Um diesen nicht versehentlich durchzuführen, liegen die Tasten so weit auseinander, dass Menschen normalerweise die Finger von zwei Händen benötigen, um diese Tasten zu drücken. Bradley sagte mal über Bill Gates: "Ich erfand Strg+Alt+Enf zwar, aber Bill machte es berühmt."

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Dez
    18

    TOR ein Browser um anonym zu surfen.

    Firewall blockiert ? Kein Problem !
    Einfach die Seite mit dem TOR-Browser öffnen !

    Gibt es für alle gängingen Betriebssysteme.

    Hier der Link….

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Okt
    1

    Windows10

    Ein Windows für alle Geräte

    Während des Windows-Events in San Francisco gab Microsofts Betriebssystem-Chef Terry Myerson Windows 10 als neuen Namen für die nächste Windows-Version bekannt. Mit dem Sprung in der Versionsnummer will man deutlich machen, dass es hier darum geht, eine gänzlich neue Windows-Generation einzuläuten. Das Betriebssystem soll im Mittelpunkt einer Welt stehen, in der Mobilität und die Verfügbarkeit von Daten in der "Wolke" an erster Stelle kommen.
    Weil man mit dem bisher unter dem Codenamen "Threshold" entwickelten neuen Betriebssystem eine grundlegende Umstellung auf eine gemeinsame Plattform für Anwendungen vornimmt, sieht Microsoft offenbar das Überspringen der Versionsnummer 9 als gerechtfertigt an.
    Man werde eine gemeinsame Plattform nutzen, aber dafür sorgen, dass Windows 10 auf einer extrem breiten Palette von Systemen eingesetzt werden kann. Es werde einen einheitlichen Store über alle Gerätearten hinweg geben, über den neue Anwendungen "entdeckt, gekauft und aktualisiert" werden, unabhängig davon, ob der Nutzer ein Smartphone, Tablet, Notebook oder Desktop-System verwendet.

    Screenshots und Videos sowie der komplette Artikel sind bei WinFuture.de zu sehen…

    (Quelle: Winfuture.de)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Sep
    22

    OneDrive

    Microsoft nutzt den Verkaufsstart der neuen iPhones, um unter Apple- Nutzern die Werbetrommel für seinen hauseigenen Cloud- Speicherdienst OneDrive zu rühren. Das Versprechen des Software- Riesen: 30 statt der normalerweise 15 kostenlosen Gigabyte OneDrive- Speicher, wenn man eine OneDrive- App auf sein Mobilgerät installiert und den Auto- Upload für Fotos aktiviert.

    AdTech AdOb es schlau ist, all seine Fotos automatisch in die Cloud hochzuladen, darf zwar spätestens seit den Nacktfoto- Skandalen der jüngeren Vergangenheit (siehe Infobox) bezweifelt werden. Microsoft ermutigt Nutzer seines Cloud- Dienstes OneDrive (früher SkyDrive) dennoch dazu, Fotos automatisch dort zu sichern. Als Belohnung gibt’s 30 Gigabyte OneDrive- Speicher gratis. Normalerweise erhalten OneDrive- Nutzer nur 15 Gigabyte.

    Aktion gilt für Android, iOS und Windows Phone

    Wer keine Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit hat, dem erklärt Microsoft in einem Blogeintrag , wie er an den Gratis- Speicher kommt. Dem Eintrag zufolge gilt die Aktion nicht nur für iPhone- Nutzer, sondern für alle, die eine OneDrive- App auf ihr Mobilgerät installieren. Es können also auch Nutzer von Android- oder Windows- Phone- Geräten den Gratis- Speicher in Anspruch nehmen.

    Die Vorgehensweise ist unabhängig vom genutzten Betriebssystem: Einfach die OneDrive- App für das eigene Betriebssystem auf Smartphone oder Tablet installieren, anmelden und den automatischen Foto- Upload aktivieren. Microsoft erhöht den Speicherplatz dann automatisch von 15 auf 30 Gigabyte. Die Aktion läuft noch bis Ende September.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Sep
    17

    Windows-9-550x309Microsoft zeigt wie erwartet die nächste Windows-Version am 30. September 2014. Zu den Neuerungen von Windows 9 gibt es bisher vor allem Gerüchte, aber bisher deutet alles darauf hin, dass sie sich Ende des Monats bestätigen werden.

    Am 30. September 2014 wird es erstmals offizielle Informationen zu den Neuerungen in Windows 9 geben. Bereits vor rund einem Monat gab es Hinweise darauf, dass die neue Windows-Version an besagtem Tag vorgestellt wird. Ob die nächste Windows-Version tatsächlich Windows 9 heißen wird, ist noch nicht ganz klar. Der interne Codename lautet Threshold.

    Derzeit wird erwartet, dass entweder noch am 30. September 2014 oder aber kurz danach eine erste öffentliche Betaversion der neuen Windows-Version erscheint. Diese trägt voraussichtlich die Bezeichnung Technical Preview. Vor der Markteinführung von Windows 8 gab es ebenfalls solche Vorabversionen. Der Verkaufsstart von Windows 9 soll nach aktuellem Stand im April 2015 erfolgen.

    Cortana wird in Windows 9 integriert

    Nach den derzeit vorliegenden, nicht von Microsoft bestätigten Informationen wird Windows 9 einige Detailveränderungen erhalten. Im Unterschied zu Windows 8 wird die nächste Hauptversion also weniger grundlegende Änderungen bringen. Microsoft will den bereits in Windows Phone enthaltenen Sprachassistenten Cortana auch in Windows 9 implementieren. Cortana ist Microsofts Alternative zu Apples Siri und Google Now.

    Als absolut sicher gilt, dass Windows 9 ein neues Startmenü erhält, das eine Mischung aus dem Startbildschirm von Windows 8 und dem klassischen Startmenü sein soll, wie es zuletzt in Windows 7 verwendet wurde.

    Modern-UI-Oberfläche nicht mehr immer Standard

    Zudem soll sich Windows 9 nicht mehr auf allen Geräten gleich verhalten. Es wird wohl mit verschiedenen Voreinstellungen laufen, abhängig vom verwendeten Gerätetyp. Wird die neue Windows-Version auf einem klassischen Desktopcomputer oder Notebook verwendet, schaltet sich die mit Windows 8 eingeführte Bedienoberfläche Modern UI alias Metro komplett ab.

    Beim Einsatz sogenannter Hybridgeräte gibt es die mit Windows 8 eingeführte Zweiteilung zwischen Desktopmodus und Modern-UI-Oberfläche. Dabei handelt es sich um Geräte, die einen Touchscreen als primäre Eingabemethode haben, aber eben auch mit Maus und Tastatur bedient werden. Normale Tablets sollen hingegen ausschließlich die Modern-UI-Oberfläche haben und keinen klassischen Windows-Desktop.

    Zudem wird erwartet, dass die mit Windows 8 eingeführte Charms-Bar wieder verschwinden wird. Es gibt außerdem die Vermutung, dass Windows 9 virtuelle Desktops direkt unterstützt. Diese Technik kommt bereits bei den meisten Linux-Distributionen und Apples Mac OS X zum Einsatz.

    (Quelle: Golem.de)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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