Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows
  • Jan
    31

    Windows10 ProMit dem kommenden Update 19H1 wird Windows 10 wieder spürbar schneller werden.

    Mit dem Frühjahrs-Update 2019, also Windows 10 19H1, wird auch die Performance von Windows 10 deutlich erhöht. Darüber wird aktuell viel im Web berichtet. Tatsächlich hatte Microsoft dies bereits vor einiger Zeit – genauer im Oktober 2018 –  angekündigt. Hintergrund: Nach Bekanntwerden der beiden Intel-CPU-Lücken Spectre und Meltdown hatten Intel und Microsoft Microcode-Updates in Windows 10 integriert. Durch diese Updates sollten die Nutzer vor Attacken auf die beiden Lücken geschützt werden. Nachteil war allerdings, dass dadurch bei Windows-10-Systemen die Performance in einigen Szenarien um bis zu 30 Prozent sinken kann.

    In einem Tweet hatte der Windows-10-Kernel-Entwickler Mehmet Iyigun bestätigt, dass bei Windows 10 19H1 die Retpoline-Technik standardmäßig im Kernel von Windows 10 aktiviert sein wird. Dadurch werde die Auswirkung der Spectre-Updates auf die Performance auf nur noch maximal 1 bis 2 Prozent gesenkt. Jedenfalls in den meisten Nutzungsszenarien. Unklar ist derzeit, ob Retpoline auch bei älteren Windows-10-Versionen zum Einsatz kommen wird. In Windows 10 Oktober 2018 Update hätte Microsoft die Änderung einfach implementieren können, was aber nicht geschehen war.

    Die Retpoline-Technik hatte Google entwickelt, um die Auswirkungen der Spectre-Performance-Einbußen softwareseitig auf ein Minimum zu reduzieren. Dabei wird die spekulative Ausführung von Befehlen abgesichert, wozu Software allerdings vorher neu kompiliert werden muss. Die Technik hatte Google dann bei seinen Cloud-Servern verwendet. Bereits bevor die breite Öffentlichkeit von Spectre und Meltdown Anfang 2018 informiert wurde, hatte Google seine Dienste wie Gmail, Google Suche und Google Drive abgesichert und dabei durch den Einsatz von Retpoline , die der Google-Entwickler Paul Turner entwickelt hatte, keine Performance-Verluste zu beklagen. Im Januar 2018 hatte Google dann öffentlich auf die Retpoline-Lösung hingewiesen und anderen Herstellern angeboten, die Lösung zur Absicherung ihrer Produkte zu übernehmen.

    Windows 10 April 2019 Update bald fertig – größere Änderungen erst mit Windows 10 19H2
    Erst kürzlich war bekannt geworden, dass Windows 10 19H1 unter dem Namen Windows 10 April 2019 Update an die Nutzer ausgeliefert werden wird. Allzu viele spektakuläre Änderungen wird es aber nicht geben, die heben sich die Entwickler eher für das Herbst-Update auf, welches aktuell unter dem Codenamen Windows 10 19H2 entwickelt wird und von dem erste Vorabversionen bereits für Windows Insider verfügbar sind.

    Gerüchten zufolge wird Microsoft mit Windows 10 19H2 mal wieder nach langer Zeit dem Start-Menü eine Aktualisierung spendieren, bei der die Live-Kacheln abgeschafft werden könnten. Einfache Begründung: Sie werden von den Nutzern kaum wahrgenommen und auch nicht verwendet.

     

    (Quelle: pcwelt.de)

    Andreas Löschl
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  • Jan
    29

    TorBrowserAnonym ins Internet ? Kein VPN ? TorBrowser verwenden ! 😊

    Will man privat Surfen oder etwas anonym suchen oder einfach eine Firewall umgehen, dann gehts das ganz gut mit dem TorBrowser.

    Eine Freeware und noch dazu recht einfach. 

    Hier ist der TorBrowser zum Downloaden für Windows, MacOS, Linux und allen gängigen Sprachen 👍

    Aber ich auch ein interessanter Artikel bezüglich TorBrowser und Darknet….

     

     

    Andreas Löschl
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  • Okt
    8

    Es gibt Berichte von Nutzern, die nach dem Windows 10 Oktober 2018 Update ihre Daten verloren haben. Update: Microsoft hat die Auslieferung des Updates nun gestoppt.

    Update, 6.10.2018: Erst für wenige Nutzer wegen eines Intel-Treiber-Problem s und jetzt für Alle. Microsoft hat die Auslieferung des Windows 10 Oktober 2018 Update (Windows 10 Version 1809) offiziell für alle Windows-10-Nutzer gestoppt. Damit reagiert das Unternehmen laut eigenen Angaben auf Berichte von Nutzern, die nach der Installation des Updates ihre Daten verloren hätten . Die Vorfälle sollen nun untersucht werden und erst dann die  Auslieferung des Oktober-2018-Updates fortgesetzt werden.Nach dem Start der Verfügbarkeit am 2. Oktober 2018 hatte Microsoft eigentlich geplant, das Oktober-2018-Update ab kommender Woche an alle Windows-10-Nutzer über Windows Update auszuliefern. Der Termin dürfte sich nun verschieben. Microsoft empfiehlt allen Windows-10-Nutzern bis zur Klärung der Sache das Oktober-2018-Update auch nicht manuell zu installieren!

    (Quelle: pc-welt.de)

    Link…

    Andreas Löschl
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  • Feb
    27

    3 x en accept window incoming 1128 850

    Auf der Suche nach einer kostengünstigeren Alternative zum “TeamViewer“, bin ich auf “AnyDesk” gestoßen. Dieses Tool unterstützt genauso Windows, MacOS, Linux, FreeBSD, Android und iOS.

    Meine bisherigen Tests waren für mich, in der kostenlosen Version, vollkommen ausreichend !

    Quelle: https://anydesk.de/remote-desktop

    Andreas Löschl
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  • Sep
    21

    1831124_620x310_r

    Bill Gates hat die Einführung der Tastenkombination "Strg-Alt-Entf" erneut als Fehler bezeichnet. Man habe aber damals nur gute Absichten gehabt.

    Bill Gates hat erneut öffentlich sein Bedauern über die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Funktion geäußert. Vor dem Bloomberg Global Business Forum wurde Gates auf die Funktion angesprochen und gefragt, was er sich dabei gedacht hatte. Nach einem kurzen Zögern und Schmunzeln erklärte Gates, wie es dazu kam. In einem Interview mit der Harvard-Universität hatte der Microsoft-Gründer Bill Gates bereits im Jahr 2013 die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Tastenkombination als einen Fehler bezeichnet. Man habe aber gute Absichten verfolgt und sie letztendlich aus Sicherheitsgründen eingeführt.

     
    Jeder Windows-Nutzer kennt die Tastenkombination "Strg + Alt + Entf", die immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Anwendung abgestürzt ist oder man sich aus dem Rechner ausloggen will. Scherzhaft wird die Tastenkombination auch "Affenkralle" oder "Krallengriff" genannt, weil die Finger zum gleichzeitigen Drücken der Tasten arg verrenkt werden müssen. Zumindest wenn man versucht, die drei Tasten gleichzeitig mit den Fingern einer Hand zu drücken.

    Die Tastenkombination war in Windows ursprünglich dafür gedacht, den Login-Screen zur Anmeldung über eine direkte Verbindung zwischen Hard- und Software aufzurufen. Bill Gates sagte bereits im Harvard-University-Interview:  "Wir haben eine einzelne Taste gewollt, aber der Kerl, der das Design der IBM-Tastaturen machte, wollte uns keine einzelne Taste geben, also haben wir es auf Low-Level-Ebene programmiert. Das war ein Fehler." Die Erklärung lieferte er nun auch auf dem Bloomberg Global Business Forum. Angesprochen darauf, ob er die Entscheidung rückgängig machen würde, fügte Gates aber hinzu: "Ich bin mir nicht sicher, ob man zurückgehen kann und kleine Dinge ändern kann ohne die anderen Dinge zu riskieren. (…) Wenn ich aber eine kleine Änderung machen könnte, dann wäre es eine Einzel-Tasten-Operation."

    Mit "Kerl" (Gates sagte "guy" im Interview) ist übrigens David John Bradley gemeint. Und die ganze Wahrheit ist, dass Bradley die Tastenkombination erfand, damit Anwender einen schnellen Neustart des Rechners durchführen können. Um diesen nicht versehentlich durchzuführen, liegen die Tasten so weit auseinander, dass Menschen normalerweise die Finger von zwei Händen benötigen, um diese Tasten zu drücken. Bradley sagte mal über Bill Gates: "Ich erfand Strg+Alt+Enf zwar, aber Bill machte es berühmt."

    Andreas Löschl
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  • Jun
    21

    OLW screenshot 2

     

    Der bekannte und beliebte “Live Writer” (Blog-Writer-Software) wurde ja im Jahr 2014 eingestellt und ließ sich auch unter den letzten Windows10 Versionen nicht mehr so ohne weiteres installieren. Still und leise wurde aber eine Open-Source Variante erstellt, der “Open Live Writer”.

    Hier der Link zum Open Live Writer..

    Andreas Löschl
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  • Mai
    23

    Warum Microsoft nicht will, dass Sie manuell updaten
    Das Creators Update für Windows 10 wird noch lange nicht allen Nutzern angeboten. Wer es eilig hat und über ein händisches Update nachdenkt, sollte sich das genau überlegen, mahnt Microsoft.

    Vor zwei Wochen hat Microsoft damit begonnen, das neue Creators Update für Windows 10 zu verteilen – zuerst einmal für neuere Geräte. Wer bislang noch keine Option zum automatischen Update angeboten bekommen hat, soll sich laut Hersteller aber genau überlegen, ob er das Betriebssystem wirklich schon manuell aktualisieren will.

    In seinem Blog erklärt Microsoft, dass ein Update in Eigeninitiative den wohlüberlegten mehrstufigen Verteilungsplan des Unternehmens zerschießen könnte. Sobald beim Update auf bestimmten Geräten Probleme auftreten, wird demnach eine Art Sperre aktiviert, die Verteilung der Software an gleichartige Geräte vorerst gestoppt. Sie werde erst aufgehoben, wenn die Probleme gelöst seien.

    Update auf eigene Faust für normale Nutzer nicht empfehlenswert

    „Die Verfügbarkeit des Updates für bestimmte Geräte zu blockieren, von denen wir wissen, dass sie Probleme damit haben werden, gehört zum Kern unseres Rollout-Konzepts“, schreibt Microsoft. Das Creators Update spendiert Windows-10-Nutzern einen besseren Browser, mehr Datenschutz und neue 3D-Funktionen.

    Das Update könne zwar auch manuell durchgeführt werden, dieser Weg sei aber nur für erfahrene PC-Nutzer empfehlenswert, die möglicherweise dabei auftretende Computerprobleme selbst lösen können. Alle anderen Nutzer sollten Microsoft zufolge lieber warten, bis ihnen das Creators Update in Windows 10 per Automatikfunktion angeboten wird.

    Das bringt das Creators Update

    Microsoft 3D-Funktionen
    Am PC 3D-Inhalte zu erschaffen, soll durch das Update leichter werden. Im neuen Malprogramm Paint 3D kann man dreidimensionale Grafiken erstellen, bearbeiten und über die Onlineplattform Remix3d mit anderen Anwendern teilen. Auch andere Programme wie Powerpoint oder Edge werden um 3D-Funktionen erweitert.

    Microsoft Mixed Reality
    Mit dem Creators Update wird es leichter, mit Windows 10 in die von Microsoft propagierte Mixed Reality einzusteigen. Bisher brauchte man dafür Microsofts HoloLens-Brille, die 3300 Euro kostet und für Geschäftskunden und Entwickler vorgesehen ist. Hersteller wie Acer, Dell und Lenovo haben nun vergleichbare Geräte angekündigt, die später im Jahr verfügbar sein sollen. Die neuen Produkte sollen deutlich günstiger sein als die HoloLens und mit Sensoren zur Bewegungserfassung bestückt sein.

    Microsoft Detailverbesserungen
    Mit dem Creators Update wird Windows 10 um einen Nachtlichtmodus mit reduzierter Bildschirmhelligkeit erweitert. Außerdem gibt es eine Bild-in-Bild-Funktion, die ein Fenster auf der obersten Ebene fixiert, etwa zum Fernsehen oder für Skype-Anrufe. Per Remote-Lock-Funktion kann man seinen Rechner automatisch sperren lassen, wenn man sich von ihm entfernt. Damit das funktioniert muss man beispielsweise ein Smartphone oder ein anderes Gerät bei sich tragen, das mit dem PC gekoppelt ist.

    Aber wer es dennoch wagt, hier ist der Link zum Download:
    https://aka.ms/eojpj8

     Bildschirmfoto 2017 05 23 um 09 38 19

    Andreas Löschl
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  • Mai
    9

    Zwei Sicherheitsforscher von Googles Anti-Malware-Truppe Project Zero haben ausgerechnet in Microsofts Antiviren-Lösung Windows Defender eine der gefährlichsten Sicherheitslücken der letzten Jahre entdeckt. Die Lücke sei „unfassbar böse“, warnt Tavis Ormandy von Google. Microsoft hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht, den Sie sofort einspielen sollten!

    Googles Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat in den letzten Jahren einige spektakuläre IT-Schwachstellen enthüllt, der Fund im Windows Defender sei aber besonders gravierend, erklärt der Google-Forscher auf Twitter.

    Lücke klafft ausgerechnet im Virenschutz

    Das deutsche IT-Magazin „Chip“  meldet, dass die Lücke ausgerechnet in jener Komponente klafft, die Windows eigentlich vor Malware schützen sollte: dem Windows Defender. Beim IT-Portal „Heise“  berichtet man, die Lücke sei für die Konstruktion eines Wurmes geeignet, also von Malware angreifbar, die sich selbstständig weiterverbreitet.

    Wege, um die Schwachstelle auszunutzen, gebe es zur Genüge. Laut Chip sei die Lücke über E-Mails, manipulierte Websites oder den Download von Schadcode angreifbar. Dringt ein Hacker über den Windows Defender ins System ein, hat er quasi uneingeschränkte Rechte und kann mit dem Rechner tun und lassen, was er will. Betroffen sind Standardinstallationen von Windows 10, 8(.1) und Server 2012 mit aktiviertem Windows Defender. Windows-7-User, die Microsofts Virenschutz einsetzen, sind ebenfalls betroffen.

    Sofort updaten: Notfall-Patch verfügbar

    Microsoft ist sich der Tragweite der Sicherheitslücke bewusst und hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht , der das Problem behebt. Nutzer der betroffenen Windows-Versionen sollten ihn unverzüglich einspielen, um das Risiko für ihr System zu minimieren. Im Moment sind zwar noch keine Malware-Kampagnen bekannt, die auf die Lücke abzielen. Nachdem sie jetzt bekannt ist, dürften Cyberkriminelle aber fieberhaft an entsprechenden Angriffen arbeiten.

    Dass die Sicherheitslücke ausgerechnet vom Rivalen Google entdeckt wurde, wirft kein besonders gutes Licht auf Microsofts eigene Security-Abteilung. Noch bei Einführung von Windows 10 hatte der Redmonder Software-Riese betont, man habe das sicherste Windows aller Zeiten entwickelt und sorge mit automatischen Upates dafür, dass das auch so bleibt. Allerdings: Das Update für die nun entdeckte Lücke kann Microsoft nur verteilen, weil ein Google-Forscher darauf hingewiesen hat.

     

    Andreas Löschl
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  • Jan
    31

    CTA Ransomware 500x200px 03Bjz

    Innerhalb des letzten Jahres hat sich Ransomware zu einer Trend-Malware entwickelt – mit einem 105-prozentigen Wachstum dieser Attacken im Vergleich zum Vorjahr. Deswegen freut es uns, dass wir euch nun vier weitere Ransomware-Entschlüsselungstools für die neuesten Bedrohungen bieten können: Alcatraz Locker, CrySis, Globe und NoobCrypt. All diese Entschlüsselungstools sind jetzt, zusammen mit einer detaillierten Beschreibung der jeweiligen Ransomware-Art, verfügbar. Dadurch können wir euch nun dabei helfen, eure verschlüsselten Dateien wiederherzustellen, wenn euer Computer mit einer der folgenden Ransomware-Arten infiziert wurde: 

    • Alcatraz Locker
    • Apocalypse
    • BadBlock
    • Bart
    • Crypt888
    • CrySiS
    • Globe
    • Legion
    • NoobCrypt
    • SZFLocker
    • TeslaCrypt

    All diese Tools sind kostenlos und werden, soweit möglich, auf den neuesten Stand gebracht, wenn sich die Ransomware verändert hat.


    (Quella:Avast.com)

    Andreas Löschl
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  • Nov
    24

    Bloatware

    Windows 10 installiert ungefragt Bloatware auf PCs mit Jubiläums-Update.

    Microsoft verteilt seit August das Jubiläums-Update für Windows 10, mit dem das Betriebssystem neue Features wie ein überarbeitetes Startmenü und bessere Stiftunterstützung bekommt. Das Update fand rasch Verbreitung, ist mittlerweile auf 90 Prozent aller Windows-10-Rechner installiert. Nun erhebt ein Videomacher und Ex-Mitarbeiter von Microsoft allerdings schwere Vorwürfe: Er behauptet, Microsoft installiere seit dem Update ungefragt Bloatware auf den PCs der Nutzer.

    Wie das IT-Portal „Chip“ unter Berufung auf den YouTube-Nutzer „Barnacules Nerdgasm“ berichtet, tauchen bei einigen Nutzern von Windows 10 seit der Installation des Jubiläums-Updates Apps auf ihren PCs auf, die sie eigentlich nie installiert haben.

     

    Hier der Artikel zum “CHIP”…

     

    Der Hammer:
    Selbst die Deinstallation der Kuckucks-Apps bringt nichts, da sie Minuten später erneut installiert werden.
    Solange die Funktion „SilentInstalledAppsEnabled“ im Hintergrund aktiviert ist, gibt es kein Entkommen vor dem Software-Schrott. Um diese Funktion zu deaktivieren, müssen Sie einen kleinen Handgriff in der Registry vornehmen. Achtung: Der erfolgt auf eigene Gefahr!

    Registry-Hack Schritt für Schritt:

    • Rechtsklick auf den Start-Button
    • Ausführen wählen
    • „regedit“ eintippen (ohne Anführungszeichen)
    • HKEY_CURRENT_USER wählen (Klick auf den kleinen Pfeil)
    • Software wählen
    • Microsoft wählen
    • Windows wählen
    • Current Version wählen
    • ContentDeliveryManager wählen
    • Doppelklick auf SilentInstalledAppsEnabled
    • Setzen Sie den Wert von 1 auf 0
    • Registry schließen
    • Neustart

    Danach können Sie unwillkommene Software endlich deinstallieren.

    Quelle: CHIP.de

     

    Andreas Löschl
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