Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows 7 / 8 / 10
  • Sep
    22

    OneDrive

    Microsoft nutzt den Verkaufsstart der neuen iPhones, um unter Apple- Nutzern die Werbetrommel für seinen hauseigenen Cloud- Speicherdienst OneDrive zu rühren. Das Versprechen des Software- Riesen: 30 statt der normalerweise 15 kostenlosen Gigabyte OneDrive- Speicher, wenn man eine OneDrive- App auf sein Mobilgerät installiert und den Auto- Upload für Fotos aktiviert.

    AdTech AdOb es schlau ist, all seine Fotos automatisch in die Cloud hochzuladen, darf zwar spätestens seit den Nacktfoto- Skandalen der jüngeren Vergangenheit (siehe Infobox) bezweifelt werden. Microsoft ermutigt Nutzer seines Cloud- Dienstes OneDrive (früher SkyDrive) dennoch dazu, Fotos automatisch dort zu sichern. Als Belohnung gibt’s 30 Gigabyte OneDrive- Speicher gratis. Normalerweise erhalten OneDrive- Nutzer nur 15 Gigabyte.

    Aktion gilt für Android, iOS und Windows Phone

    Wer keine Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit hat, dem erklärt Microsoft in einem Blogeintrag , wie er an den Gratis- Speicher kommt. Dem Eintrag zufolge gilt die Aktion nicht nur für iPhone- Nutzer, sondern für alle, die eine OneDrive- App auf ihr Mobilgerät installieren. Es können also auch Nutzer von Android- oder Windows- Phone- Geräten den Gratis- Speicher in Anspruch nehmen.

    Die Vorgehensweise ist unabhängig vom genutzten Betriebssystem: Einfach die OneDrive- App für das eigene Betriebssystem auf Smartphone oder Tablet installieren, anmelden und den automatischen Foto- Upload aktivieren. Microsoft erhöht den Speicherplatz dann automatisch von 15 auf 30 Gigabyte. Die Aktion läuft noch bis Ende September.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
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  • Jun
    24

    OneDrive

    15 statt wie bislang sieben Gigabyte kostenlosen Speicher bietet Microsoft künftig Nutzern seines Cloud- Speicherdienstes OneDrive. Office- 365- Abonnenten erhalten sogar ein Terabyte Speicherplatz, die Preise für zusätzlichen Speicher werden außerdem gesenkt, wie der Konzern in einem Blogeintrag mitteile.

    Ab Juli sollen OneDrive -Nutzer von dem verbesserten Speicherplatz- Angebot profitieren. Reguläre Nutzer, die mehr als die 15 Gigabyte benötigen, können zusätzlichen Speicher nun zudem deutlich günstiger als bislang erwerben. 100 Gigabyte gibt es laut Blogeintrag künftig für monatlich 1,99 Euro statt der bisher fälligen 3,99 Euro. Für 3,99 Euro erhalten Nutzer 200 Gigabyte, bislang mussten sie dafür 8,99 Euro zahlen.

    Wer Office 365 abonniert hat, erhält ein Terabyte kostenlosen Speicher. Das gilt für jeden der maximal fünf Benutzer von Office 365 Home. Abonnenten von Office 365 Personal oder Office 365 University erhalten ein Terabyte pro Nutzer.

    Die Erhöhung des Gratis- Speichers bzw. Preissenkung dürfte als Reaktion auf die kürzlich erfolgte Ankündigung Apples erfolgen, die Preise für seinen Speicherdienst iCloud zu senken. Der iPhone- Hersteller bietet fünf Gigabyte kostenlosen Speicherplatz, für rund einen Euro monatlich erhalten Nutzer 20 Gigabyte iCloud- Speicher. 200 Gigabyte sollen wie bei Microsoft 3,99 Euro kosten.

    Andreas Löschl
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  • Apr
    30

    system-scanner.net

    Wer hat sich nicht schon die Frage gestellt “Was ist über mich im Internet sichtbar wenn ich Online bin ?”.

    System Scanner ist eine Web-Anwendung, die zeigt all die Informationen wenn du im Internet Online bist.

    Hier geht es zu der Web-Seite “System-Scanner.net”

     

     

     

    Andreas Löschl
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  • Apr
    2

    NamebenchDieses Tool ermittelt den besten DNS Server für den Internetzugang.

    “namebench” läuft auf Mac OS X, Windows und UNIX, und ist mit einer grafischen Benutzeroberfläche sowie einer Befehlszeilenschnittstelle ausgestattet.

    Nach dem Test wird im Bericht genau dargestellt wie schnell der momentane DNS Zugang ist und gibt, falls notwendig, einen neuen Vorschlag bekannt.

    Hier der Link zur Google Code Seite…

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
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  • Jan
    29

    Der Cloud-Speicherdienst Skydrive von Microsoft erhält einen neuen Namen: OneDrive. Die Namensänderung war nach rechtlichen Problemen mit dem alten Namen notwendig geworden.

     

     

     

    OneDrive ist der neue Name für SkyDrive (c) IDG/IDG

    OneDrive ist der neue Name für SkyDrive (c) IDG/IDG

     

     

    Microsoft wird seinen Online-Speicherdienst Skydrive künftig unter dem Namen OneDrive anbieten. Den neuen Namen gab Microsoft am Montag via dem offiziellen OneDrive-Blog (bisher SkyDrive-Blog) bekannt. In dem Blogeintrag räumt das Team ein, dass die Umbenennung nicht leicht gefallen sei, der neue Name aber für das stehe, was der Dienst anbiete.

    Für bestehende Skydrive-Nutzer ändert sich am Dienst OneDrive nichts. Im Laufe der nächsten Zeit werden nur die Dienste SkyDrive und Skydrive Pro in OneDrive beziehungsweise OneDrive Pro umbenannt. Eine neue Website wurde für OneDrive wurde bereits auf Onedrive.com eingerichtet.

    Im Juli 2013 war bekannt geworden, dass Microsoft einen neuen Namen für Skydrive suchen muss. Grund: Ein britisches Gericht hatte entschieden, dass Microsoft mit Skydrive gegen eingetragene Namensrechte des britischen TV-Senders BSkyB verstieß. Laut einer zwischen den beiden Parteien getroffenen Einigung durfte Microsoft immerhin noch für begrenzte Zeit den Namen "SkyDrive" weiter verwenden.

    Andreas Löschl
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  • Okt
    2

    Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer macht es Hackern derzeit einfach, in Windows- Rechner einzudringen. Betroffen sollen vor allem Windows- 7- Geräte sein, auf denen der Internet Explorer 9 läuft. Weitere Versionen könnten jedoch ebenfalls gefährdet sein. Microsoft bietet bereits einen Patch an, der die Sicherheitsprobleme behebt.

    Weil eine verbreitete JavaScript- Schwachstelle im Internet Explorer von Cyberkriminellen aufgegriffen und in einen populären Virenbaukasten eingebaut wurde, ist Microsofts Browser nicht mehr länger sicher. Vor allem Version 9 soll bei Benutzung auf Windows- 7-Rechnern extrem unsicher sein, berichtet das IT- Portal "Heise" .

    Grundsätzlich betreffe die Schwachstelle die Versionen 6 bis 11 des Internet Explorers, andere Versionen und Betriebssysteme könnten also künftig ebenso gefährdet sein.

    Microsoft hat einen Patch angekündigt, der das Problem behebt. Der wird allerdings erst in einer Woche mittels Windows- Update ausgeliefert. Wer regelmäßig mit dem Internet Explorer durchs Web surft, sollte deshalb schon jetzt Microsofts Soforthilfe- Patch installieren.

    Download Link: Soforthilfe- Patch

    Andreas Löschl
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  • Apr
    4

    Um einen Windows Drucker via WLAN für iPhone oder iPad freizugeben, wird dieses „AirPrint Activator“ Tool benötigt.

    Voraussetzung dafür:
    1.) Benutzer „Gast“ muß aktiviert sein
    2.) Das Netzwerkprotokoll „Bonjour“ muss installiert sein

    Dieses Freeware-Tool wurde von iBlueray.de entwickelt und wird auch auf deren Homepage gepostet und vertrieben. Um die wertvolle Arbeit auch zu entlohnen, sollte ihnen auch via „Donate-Button“ etwas zukommen lassen.

    Link zu den Entwicklern: iBlueray.de
    Download AirPrint: Lokaler WebServer
    Download Bonyour: Lokaler WebServer

     

     

     

    Andreas Löschl
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  • Feb
    14

    worldwide-av-vendor-large

    AntivirusMarketWWMicrosoft Security Essentials, von Avast Free & Avira Free gefolgt sind die beliebtesten AntiVirus

     

    OPSWAT hat die Analyse gemacht und in den Charts aufgelistet.

    Andreas Löschl
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  • Jul
    18

    Office2013

    Seit dem 17.7.2012 steht der Office Customer Preview zum Download zur Verfügung! Diese Preview kann hier geladen werden: office.com/preview.

    Hier in Kürze die gesammelten Links:

    Voraussetzungen:
    * Windows 7 oder neuer, 32 Bit oder 64 Bit; Windows 2008R2 oder neuer mit .NET 3.5 oder höher. Installationen auf einem PC mit Windows XP oder Vista sind nicht möglich. Die Office Customer Preview ist in Englisch, Japanisch und Spanisch verfügbar.
    ** Internetverbindung erforderlich; Benutzer muss mit einem Microsoft-Konto oder einer Microsoft Online Services-ID angemeldet sein.

    Viel Spaß beim Erkunden des neuen Office!

    Andreas Löschl
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  • Jul
    5

    ACTA

    Die Proteste haben ihre Wirkung nicht verfehlt: Mit einer klaren Mehrheit hat das europäische Parlament am Mittwoch in Straßburg das umstrittene Anti- Piraterie- Abkommen ACTA zu Fall gebracht. Bei der Abstimmung votierten 478 Abgeordnete gegen das Abkommen und nur 39 dafür. Damit kann ACTA nicht in Kraft treten, denn die Zustimmung des EU- Parlaments wäre dafür eine notwendige Voraussetzung.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
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