Info.Loeschl.com Tipps & Tricks für Windows 7 / 8 / 10
  • Jan
    31

    Man hört nichtsahnend Radio und schon überweist Alexa Geld auf ein fremdes Konto. Das Horroszenario ist theoretisch möglich.

    Spötter sagen ja, spiele man das letzte  Nickelback-Album rückwärts ab, höre man die darin enthaltenden satanischen Botschaften. Spiele man es aber vorwärts, sei es viel schlimmer, denn dann höre man die Musik von Nickelback. Forscher von IBM, amerikanischen und chinesischen Instituten haben laut  „The Register“ nun aber gezeigt, dass man Kommandos für Sprachassistenten wie Google Assistant, Alexa oder Siri gut in Musik verstecken kann – die muss nicht von Chad Kroeger und Kollegen sein und man muss sie gar nicht mal rückwärts abspielen. 

    Die Befehle für die Sprachassistenten lassen sich laut der Forscher so tarnen, dass sie kaum hörbar sind und allenfalls als Verzerrungen oder Fehler im Stream wahrgenommen werden. Echo und Google Home hören aber sehr wohl Aufforderungen, wie die Haustür zu öffnen oder eine bestimmte Nummer zu wählen. Oder gar eine Überweisung auf ein bestimmtes Konto zu tätigen. Die Quelle der manipulierten Songs könnten TV, Radio oder beliebige Mediaplayer sein. In einem Feldtest variierte die Erkennungsrate zwischen 60 und 94 Prozent. 

    Um eine höhere Akkuratesse zu erreichen, müsste man Technologien wie Amazons Alexa einem „Reverse Engineering“ unterziehen, um mehr über die Spracherkennungsmechanismen zu erfahren. Aber vielleicht ist die Erkenntnis der Wissenschaftler gerade für die Anbieter von schlauen Assistenten interessant, da sie ja auch Musik an ihre Kunden streamen. Mithilfe des Forschungsergebnisses könnten Amazon, Apple und Google ihre Dienste aber auch weiter absichern, damit eben nicht Dritte mit manipulierten Songs die Konten der Nutzer abräumen oder ihre Wohnungen öffnen.

    (Quelle: PC-Welt)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Sep
    21
    Harald Stradal, Wolfgang Zopp gefällt dieser Artikel

    1831124_620x310_r

    Bill Gates hat die Einführung der Tastenkombination "Strg-Alt-Entf" erneut als Fehler bezeichnet. Man habe aber damals nur gute Absichten gehabt.

    Bill Gates hat erneut öffentlich sein Bedauern über die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Funktion geäußert. Vor dem Bloomberg Global Business Forum wurde Gates auf die Funktion angesprochen und gefragt, was er sich dabei gedacht hatte. Nach einem kurzen Zögern und Schmunzeln erklärte Gates, wie es dazu kam. In einem Interview mit der Harvard-Universität hatte der Microsoft-Gründer Bill Gates bereits im Jahr 2013 die Einführung der "Strg-Alt-Entf"-Tastenkombination als einen Fehler bezeichnet. Man habe aber gute Absichten verfolgt und sie letztendlich aus Sicherheitsgründen eingeführt.

     
    Jeder Windows-Nutzer kennt die Tastenkombination "Strg + Alt + Entf", die immer dann zum Einsatz kommt, wenn eine Anwendung abgestürzt ist oder man sich aus dem Rechner ausloggen will. Scherzhaft wird die Tastenkombination auch "Affenkralle" oder "Krallengriff" genannt, weil die Finger zum gleichzeitigen Drücken der Tasten arg verrenkt werden müssen. Zumindest wenn man versucht, die drei Tasten gleichzeitig mit den Fingern einer Hand zu drücken.

    Die Tastenkombination war in Windows ursprünglich dafür gedacht, den Login-Screen zur Anmeldung über eine direkte Verbindung zwischen Hard- und Software aufzurufen. Bill Gates sagte bereits im Harvard-University-Interview:  "Wir haben eine einzelne Taste gewollt, aber der Kerl, der das Design der IBM-Tastaturen machte, wollte uns keine einzelne Taste geben, also haben wir es auf Low-Level-Ebene programmiert. Das war ein Fehler." Die Erklärung lieferte er nun auch auf dem Bloomberg Global Business Forum. Angesprochen darauf, ob er die Entscheidung rückgängig machen würde, fügte Gates aber hinzu: "Ich bin mir nicht sicher, ob man zurückgehen kann und kleine Dinge ändern kann ohne die anderen Dinge zu riskieren. (…) Wenn ich aber eine kleine Änderung machen könnte, dann wäre es eine Einzel-Tasten-Operation."

    Mit "Kerl" (Gates sagte "guy" im Interview) ist übrigens David John Bradley gemeint. Und die ganze Wahrheit ist, dass Bradley die Tastenkombination erfand, damit Anwender einen schnellen Neustart des Rechners durchführen können. Um diesen nicht versehentlich durchzuführen, liegen die Tasten so weit auseinander, dass Menschen normalerweise die Finger von zwei Händen benötigen, um diese Tasten zu drücken. Bradley sagte mal über Bill Gates: "Ich erfand Strg+Alt+Enf zwar, aber Bill machte es berühmt."

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Sep
    19

    CCleanerUnbekannten Hackern ist es gelungen, auf fast 2,3 Millionen Computern eine Schadsoftware zu platzieren, die sie im Update eines Programms des Antiviren-Spezialisten Avast versteckten. Die Software der Angreifer sei mit den im August bereitgestellten Versionen des Wartungs-Werkzeugs CCleaner  mitinstalliert worden, räumte die von Avast übernommene Entwicklerfirma Piriform ein.

    Die Malware war darauf ausgelegt, Informationen über den PC zu sammeln. Avast gehe allerdings davon aus, dass man die Gefahr gebannt habe noch bevor Schaden entstanden sei, erklärte das Unternehmen am Montag. Hingewiesen auf den Angriff hatte die IT-Sicherheitsfirma Cisco Talos, der ein ungewöhnliches Verhalten der CCleaner-Version aufgefallen war. Das jüngste Update sei wieder sicher.
    Avast selbst schätzt, dass rund 2,3 Millionen Nutzer die Software auf ihre Windows-Rechner installiert hatten. Die Schadsoftware sammelte auf dem PC Informationen etwa zu installierten und aktiven Programme sowie deren Zugriffsrechten – eine mögliche Vorbereitung darauf, einen Computer zu kapern.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Mai
    9

    Zwei Sicherheitsforscher von Googles Anti-Malware-Truppe Project Zero haben ausgerechnet in Microsofts Antiviren-Lösung Windows Defender eine der gefährlichsten Sicherheitslücken der letzten Jahre entdeckt. Die Lücke sei „unfassbar böse“, warnt Tavis Ormandy von Google. Microsoft hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht, den Sie sofort einspielen sollten!

    Googles Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat in den letzten Jahren einige spektakuläre IT-Schwachstellen enthüllt, der Fund im Windows Defender sei aber besonders gravierend, erklärt der Google-Forscher auf Twitter.

    Lücke klafft ausgerechnet im Virenschutz

    Das deutsche IT-Magazin „Chip“  meldet, dass die Lücke ausgerechnet in jener Komponente klafft, die Windows eigentlich vor Malware schützen sollte: dem Windows Defender. Beim IT-Portal „Heise“  berichtet man, die Lücke sei für die Konstruktion eines Wurmes geeignet, also von Malware angreifbar, die sich selbstständig weiterverbreitet.

    Wege, um die Schwachstelle auszunutzen, gebe es zur Genüge. Laut Chip sei die Lücke über E-Mails, manipulierte Websites oder den Download von Schadcode angreifbar. Dringt ein Hacker über den Windows Defender ins System ein, hat er quasi uneingeschränkte Rechte und kann mit dem Rechner tun und lassen, was er will. Betroffen sind Standardinstallationen von Windows 10, 8(.1) und Server 2012 mit aktiviertem Windows Defender. Windows-7-User, die Microsofts Virenschutz einsetzen, sind ebenfalls betroffen.

    Sofort updaten: Notfall-Patch verfügbar

    Microsoft ist sich der Tragweite der Sicherheitslücke bewusst und hat bereits einen Notfall-Patch veröffentlicht , der das Problem behebt. Nutzer der betroffenen Windows-Versionen sollten ihn unverzüglich einspielen, um das Risiko für ihr System zu minimieren. Im Moment sind zwar noch keine Malware-Kampagnen bekannt, die auf die Lücke abzielen. Nachdem sie jetzt bekannt ist, dürften Cyberkriminelle aber fieberhaft an entsprechenden Angriffen arbeiten.

    Dass die Sicherheitslücke ausgerechnet vom Rivalen Google entdeckt wurde, wirft kein besonders gutes Licht auf Microsofts eigene Security-Abteilung. Noch bei Einführung von Windows 10 hatte der Redmonder Software-Riese betont, man habe das sicherste Windows aller Zeiten entwickelt und sorge mit automatischen Upates dafür, dass das auch so bleibt. Allerdings: Das Update für die nun entdeckte Lücke kann Microsoft nur verteilen, weil ein Google-Forscher darauf hingewiesen hat.

     

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jan
    31

    CTA Ransomware 500x200px 03Bjz

    Innerhalb des letzten Jahres hat sich Ransomware zu einer Trend-Malware entwickelt – mit einem 105-prozentigen Wachstum dieser Attacken im Vergleich zum Vorjahr. Deswegen freut es uns, dass wir euch nun vier weitere Ransomware-Entschlüsselungstools für die neuesten Bedrohungen bieten können: Alcatraz Locker, CrySis, Globe und NoobCrypt. All diese Entschlüsselungstools sind jetzt, zusammen mit einer detaillierten Beschreibung der jeweiligen Ransomware-Art, verfügbar. Dadurch können wir euch nun dabei helfen, eure verschlüsselten Dateien wiederherzustellen, wenn euer Computer mit einer der folgenden Ransomware-Arten infiziert wurde: 

    • Alcatraz Locker
    • Apocalypse
    • BadBlock
    • Bart
    • Crypt888
    • CrySiS
    • Globe
    • Legion
    • NoobCrypt
    • SZFLocker
    • TeslaCrypt

    All diese Tools sind kostenlos und werden, soweit möglich, auf den neuesten Stand gebracht, wenn sich die Ransomware verändert hat.


    (Quella:Avast.com)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Dez
    28

    UBOOT__winxp_jpgMicrosofts 15 Jahre altes Betriebssystem Windows XP ist einfach nicht tot zu kriegen. Obwohl es seit 8. April 2014 vom Hersteller nicht mehr mit Updates versorgt wird, läuft es immer noch auf Millionen Rechnern auf der ganzen Welt. Wie nun bekannt wurde, findet man Windows XP sogar am Grund der Ozeane, läuft es doch immer noch auf Atom-U-Booten der britischen Marine.

    Die nuklear betriebenen U-Boote der Royal Navy wurden erst 2008 mit Windows XP ausgerüstet, berichtet das IT-Portal "WinFuture" . Das Microsoft-Betriebssystem wurde als Alternative zu selbst entwickelter Software installiert und soll der Marine seither rund 22 Millionen britische Pfund (25,8 Millionen Euro) an Kosten für die Softwareentwicklung eingespart haben.
    Windows XP wird mit jeder Lücke gefährlicher
    Das Problem: Seit Microsoft im April 2014 seinen Support für den Betriebssystem-Oldie eingestellt hat, gibt es keine Sicherheits-Updates mehr. Das Betriebssystem wird dadurch mit jeder neu entdeckten Sicherheitslücke ein Stück angreifbarer.
    Natürlich sind die Computer auf Großbritanniens Atom-U-Booten nicht mit dem Internet verbunden. Der "Stuxnet"-Virus, der im Iran zur Sabotage von Atomkraftwerken verwendet wurde, habe jedoch bewiesen, dass Rechner auch dann mit Schadcode infiziert werden können, wenn diese nicht mit dem Internet verbunden sind, heißt es in dem Bericht. "Stuxnet" wurde seinerzeit auf infizierten USB-Sticks in iranische Atomkraftwerke geschleust.
    Briten zahlten Microsoft Millionen für Updates
    Es ist nicht das erste Mal, dass Großbritannien Probleme mit veralteter Software hat. Schon 2013 mussten die Briten rund 5,5 Millionen Pfund in die Hand nehmen, um Microsoft eine Support-Verlängerung für Windows XP bis ins Jahr 2015 abzuringen. Damals liefen noch Hunderttausende Rechner mit Windows XP, von denen ein großer Teil wohl auch heute noch die gleiche Software nutzt.
    Microsoft selbst empfiehlt aus Sicherheitsgründen den Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem – also beispielsweise auf Windows 10. Hier endet der erweiterte Support-Zeitraum erst im Oktober 2025, Windows-10-Nutzer müssen sich also noch lang keine Sorgen über fehlende Updates machen.

    (Quelle: Krone.at)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Dez
    18

    TOR ein Browser um anonym zu surfen.

    Firewall blockiert ? Kein Problem !
    Einfach die Seite mit dem TOR-Browser öffnen !

    Gibt es für alle gängingen Betriebssysteme.

    Hier der Link….

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Apr
    30

    system-scanner.net

    Wer hat sich nicht schon die Frage gestellt “Was ist über mich im Internet sichtbar wenn ich Online bin ?”.

    System Scanner ist eine Web-Anwendung, die zeigt all die Informationen wenn du im Internet Online bist.

    Hier geht es zu der Web-Seite “System-Scanner.net”

     

     

     

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Okt
    2

    Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer macht es Hackern derzeit einfach, in Windows- Rechner einzudringen. Betroffen sollen vor allem Windows- 7- Geräte sein, auf denen der Internet Explorer 9 läuft. Weitere Versionen könnten jedoch ebenfalls gefährdet sein. Microsoft bietet bereits einen Patch an, der die Sicherheitsprobleme behebt.

    Weil eine verbreitete JavaScript- Schwachstelle im Internet Explorer von Cyberkriminellen aufgegriffen und in einen populären Virenbaukasten eingebaut wurde, ist Microsofts Browser nicht mehr länger sicher. Vor allem Version 9 soll bei Benutzung auf Windows- 7-Rechnern extrem unsicher sein, berichtet das IT- Portal "Heise" .

    Grundsätzlich betreffe die Schwachstelle die Versionen 6 bis 11 des Internet Explorers, andere Versionen und Betriebssysteme könnten also künftig ebenso gefährdet sein.

    Microsoft hat einen Patch angekündigt, der das Problem behebt. Der wird allerdings erst in einer Woche mittels Windows- Update ausgeliefert. Wer regelmäßig mit dem Internet Explorer durchs Web surft, sollte deshalb schon jetzt Microsofts Soforthilfe- Patch installieren.

    Download Link: Soforthilfe- Patch

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Feb
    14

    worldwide-av-vendor-large

    AntivirusMarketWWMicrosoft Security Essentials, von Avast Free & Avira Free gefolgt sind die beliebtesten AntiVirus

     

    OPSWAT hat die Analyse gemacht und in den Charts aufgelistet.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Feb
    8

    bitdefender-rootkit-toolHier ein kostenloser Rootkit Remover von der renommierten Firma “Bitdefender”. Habe es zwar getestet, aber wie erwarten nichts gefunden. Ob es wirklich das tut was sie versprechen kann ich natürlich nicht sagen, aber hoffen Smiley

     

     

     

    Hier der Google-Übersetzte Text von “Bitdefender”:

    Die Bitdefender Rootkit Remover Angebote mit bekannten Rootkits schnell und effektiv zu nutzen preisgekrönten Bitdefender Malware Removal-Technologie. Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Tools können Bitdefender Rootkit Remover sofort gestartet werden, ohne die Notwendigkeit, in den abgesicherten Modus ersten Neustart (obwohl ein Neustart für die vollständige Bereinigung erforderlich).

    Rootkit-Entferner behandelt leicht mit Mebroot, alle TDL Familien (TDL / SST / Pihar), Mayachok, Mybios, Plite, XPaj, Whistler, Alipop, Cpd, Fengd, Fips, Guntior, MBR Locker, Mebratix, Niwa, Ponreb, Ramnit, Stoned , Yoddos, Yurn, Zegost und reinigt auch Infektionen mit Necurs (die letzte Rootkit stehend). Bitte beachten Sie, dass die Liste ein bisschen veraltet ist – neue Rootkit Familien hinzugefügt, sobald sie bekannt werden.

    Downloadlink bei Bitdefender:
    x86-Version Rootkit Remover
    x64-Version Rootkit Remover

     

    Link zur Bitdefender Homepage..

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jan
    9

    Windows 8 bietet zwei zusätzliche Funktionen an, um wieder ein “sauberes” System zu bekommen. Es stehen natürlich die “harmloseren” Varianten wie der Bootüberprüfung oder der Systemwiederherstellungspunkte genauso zur Verfügung, wie bei Windows 7. Aber für die schwereren Fälle,…

    image

    Zurücksetzen / Reset

    Das verwendet man, um wirklich ganz von vorne anzufangen. Nachher ist alles “weg”, inklusive der persönlichen Daten.

    1. Der PC startet in das Windows Recovery Environment (Windows RE).
    2. Die Partitionen (Windows & persönliche Daten) werden gelöscht und formatiert.
    3. Windows RE installiert Windows 8 neu.

    image

    Bis zu diesem Punkt ist hier nichts neu gegenüber einer Neuinstallation von Windows 95 – mit dem Unterschied, dass man keine CD bzw. DVD benötigt sondern diesen Reset immer durchführen kann.

    Geschieht das jedoch, weil man die Festplatte weitergeben möchte, so kann man auch ein “sicheres” Löschen verwenden, was natürlich dann länger dauert. Alternativ nutzt man BitLocker, dann sind die Daten ebenso nach einem “Reset” nicht wiederherstellbar.

    image

    Auffrischen / Refresh

    Hier werden die persönlichen Daten beibehalten, das heißt man möchte Windows 8 “auffrischen”, weil irgendein nicht anders behebbares Problem das notwendig macht, ab

    Prinzipiell wird auch hier Windows von einem Image oder der (möglicherweise versteckten) Recovery-Partition neu installiert. Aber die Besonderheit liegt eben darin, dass alle Daten (Bilder, Videos, User-Accounts, Einstellungen, WLAN Verbindungen, BitLocker,…) erhalten bleiben. Lediglich die Zuordnung von Dateierweiterungen, Bildschirmeinstellungen und Firewall Einstellungen werden zurückgesetzt, weil diese öfters falsch konfiguriert sind. Die Metro Style Apps bleiben bei dieser Option ebenfalls erhalten. Andere Desktop Apps müssen jedoch nachinstalliert werden.

    image

    Nette Sache: das Image, auf das zurückgesetzt wird, kann selbst definiert werden, das muss nicht zwingend das OEM-Image sein. Heißt, dass man einen neuen Rechner mal an seine Bedürfnisse anpasst (alle Anwendungen, Office,… usw) installiert und von diesem Zustand das Abbild speichert. Das funktionert mit dem Tool recimg

    recimg -CreateImage C:\RefreshImage

    Das so erstellte Image kann dann als “Golden Image” für diesen PC verwendet werden (allerdings nur für diesen, es ist nicht gesysprept).

    (Quelle: WindowsBlog.at)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jul
    1

    Microsoft Standalone System Sweeper Beta, ein Recovery-Tool, zum entfernen von Rootkits und anderen Malware.

    Dieses Tool gibt es für 32 & 64 Bit.

    http://connect.microsoft.com/systemsweeper

    (Quelle: Microsoft)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jun
    21

    Ein Tippfehler reicht, und statt einer Webseite mit Teddybären ist eine mit hübsche Häschen zu sehen (…). Und auch so manche anderen Inhalte im Internet, oder Spiele (vor allem wenn sie Kettensägen enthalten) sind ebenso nichts für Kinder.

    Auf der anderen Seite soll der Nachwuchs ja mit dem PC umgehen lernen. Hilfe für Eltern ist in Windows schon eingebaut, eine Erweiterung mit Windows Live lässt hier gemeinsam mit den Kindern Medienkompetenz aufbauen (ja, reden sollte man dennoch mit den Kids).

    Windows 7 Bordmittel

    Mit den mitgelieferten Möglichkeiten von Windows 7 lassen schon mal Zeitlimits festlegen, Spiele nach Altersfreigabe erlauben und den Zugriff auf bestimmte Programme gestatten. Dazu muss ein Standardbenutzerkonto eingerichtet werden und für dieses der “Jugendschutz” aktiviert werden.

    Windows Live Family Safety

    Weit darüber hinaus gehen die Einstellungen von Windows Live Family Safety, das im Rahmen der Windows Live Essentials oder direkt über Family Safety gratis zu installieren ist. Damit lassen sich auch Webfilter setzen, zum Beispiel, dass nur dezidierte Kinderseiten freigeben sind (für die ganz Kleinen). Selbstverständlich lassen sich auch nur bestimmte Seiten oder Inhalte blockieren.

    image

    Für die Funktionen der Kontakteverwaltung für Messenger und Mail ist es notwendig, dass die Kinder ebenfalls eine Live ID besitzen – diese kann direkt über die Weboberfläche eingerichtet werden. Diese “Kinder-Live-ID” ist einem oder mehreren Eltern-IDs zugeordnet, durch die sie verwaltet werden.

    Hier das ganze mal als Video:

    Auf YouTube ansehen

    Nette Sache, die Einstellungen lassen sich auf jeden PC übertragen, wo Family Safety installiert ist. “Ich spiel mal Duke Nukem auf Papas PC” ist also nicht drin.

    Grundregeln: die Kinder nicht zu Administratoren machen, getrennte Konten, Eltern-Accounts (=Administratorenkonten, sowohl Windows als auch Windows Live) mit einem starken Passwort sichern.

    Und wenn man eine Xbox hat, dann kann man die Kinder-ID dort auch gleich verwenden, die Einstellungen für die Spielekonsole sind sehr ähnlich: http://support.xbox.com/de-at/pages/xbox-live/how-to/parental-control.aspx

    Gratis Download: Windows Live Essentials

    (Quelle: Windowsblog.at)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Apr
    27

    sec1Mit dem Safety Scanner bietet Microsoft nun einen “Offline”-Malware-Scanner an, der auch nicht installiert werden muss. Zur Verwendung vor allem dann, wenn man die Vermutung hat, dass ein Rechner sich etwas eingefangen hat.

    Die Bedienung ist extrem einfach (weil man nichts ändern kann), EULA abnicken und dann eine der Überprüfungen wählen:

    image

    Der Scanner selbst ist recht flott, in knapp 4 Minuten hat er meine Platte durch gehabt.

    image

    Der Scanner läuft allerdings nur 10 Tage, weil dann die Signaturen schon so veraltet sind, dass der Scan wenig taugt. Also alle 10 Tage neu, und zwar ein wenig Retro, nämlich der GANZE Download und nicht nur das Differential-Signatur-File. Nun ja, was sind schon 70 MB,…

    Download und mehr Info: Microsoft Safety Scanner

    Nicht verwechseln sollte man den Safety Scanner mit einer installierten Anti-Malware – die braucht man dennoch (z.B. die Microsoft Security Essentials).

    (Quelle: WindowsBlog.at)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Feb
    23

    Windows 7 Service Pack 1 (SP1) ist ein wichtiges Update, das zuvor veröffentliche Sicherheits-, Leistungs- und Stabilitätsupdates für Windows 7 enthält. Durch die Installation von SP1 bleibt Windows 7 auf dem neuesten Stand. Weitere Informationen finden Sie unter Was ist in Windows 7 Service Pack 1 (SP1) enthalten.

    Abrufen von SP1

    Die beste (und einfachste) Methode zum Abrufen von SP1 besteht darin, in der Systemsteuerung unter Windows Update automatische Updates einzuschalten und zu warten, bis Sie von Windows 7 darüber informiert werden, dass SP1 installiert werden kann. Die Installation dauert ca. 30 Minuten. Ungefähr nach der Hälfte der Installation muss der Computer neu gestartet werden.

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jan
    26

    Mit der kurzen Beschreibung “Analyze changes to Windows Attack Surface” hat Microsoft vor zwei Tagen das Tool “Microsoft Attack Surface Analyzer BETA” publiziert.

    Der Microsoft Attack Surface Analyzer zeigt Veränderungen im Windows-System nach einer Software-Installation – das ist einerseits für Software Entwickler sehr praktisch (Vorher – Nachher Status) und andererseits auch für Anwender eine Hilfe, um das eigene Windows noch sicherer zu machen.

    Microsoft_Attack_Surface_Analyzer

    Das Tool mit der aktuellen Version 5.1.3.0 steht im Microsoft Download Center in englisch zur Verfügung und ist nur 1.6MB klein. Das Tool läuft unter Windows 7, Windows Vista, Windows Server 2008 R1 und Windows Server 2008 R2 mit installiertem Microsoft .Net 3.5 SP1 – deswegen so klein und muss mit administrativen Rechten gestartet werden.

    (Quelle: TechNet Team)

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jan
    26

    Die beliebte und auch bewährte Gratis-Sicherheitslösung MSE steht nun in der Version 2 zum Download bereit. Und das nicht nur für den Privatgebrauch, auch Kleinunternehmen mit bis 10 PCs lassen sich mit MSE 2.0 schützen.

    MSE_FreeDownload1

    MSE 2.0 steht für Windows XP ab SP2 und besser zum Download bereit.

    Download: Microsoft Security Essentials 2.0 bzw. hier die direkten Downloads:

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Okt
    1

    Microsoft ist nun mit dem kostenlosen Anti-Malware Software “Microsoft Security Essentials” herausgekommen und ist zum Download bereit !

    MS_Security_Essentials

    Unterstützt Windows XP, Windows Vista und Windows7 !

    Ist sehr unkompliziert und ist eigentlich ein umfassender Schutz gegen Viren, Antispyware, Adware, Trojaner usw. Läuft aktiv im Hintergrund ohne viel Ressourcen zu “verbraten”.

    Hier der direkte Link zum downloaden…

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments
  • Jul
    14

    Die gleiche Software Firma vom “Product Key Finder” hat auch einen AntiSpyware als Freeware im Programm.

    Und auch dieses ist Windows7 kompatibel.

    spy_extractor_antispyware_box

    Hier der Link…

    Andreas Löschl
    Andreas Löschl
    No Comments

Willkommen :)

Wenn es Dir hilfreich war, würde ich mich über eine kleine freiwillige Spende freuen :o)

Translate

Hosting

World4You Webhosting

Sub-Domain Counter

Counter